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Faschismus - Getto - Massenmord : Dokumentation über Ausrottung und Widerstand der Juden in Polen während des Zweiten Weltkrieges / herausgegeben vom Jüdischen Historischen Institut Warschau. Ausgewählt, bearbeitet und eingeleitet von Tatiana Berenstein, Artur Eisenbach, Bernard Mark und Adam Rutkowski
Entstehung
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Pe ER SEE oo; Gottong, an die Gouverneure der Distrikte. Das Rundschreiben enthält Richtlinien für 32. D die Behandlung der jüdischen Bevölkerung und fordert von den Gouverneuren Angaben über die Gebiete, die für die Konzentrierung der Juden geeignet wären. 33,

17. Juli 1940, Krakau(Kraköw). Äußerungen des Generalgouverneurs H. Frank, des Höheren SS- und Polizeiführers F. Krüger und des Statthalters A. Greiser über den Deportationsplan der europäischen Juden nach Madagaskar.

18. 23. November 1940, Krakau(Kraköw). Rundschreiben der Regierung des General- h 3. souvernements an die Gouverneure der Distrikte, in dem ihnen der Erlaß des Reichs- sicherheitshauptamtes vom 25. 10. 1940 über das Auswanderungsverbot für Juden aus 35, dem Generalgouvernement zur Kenntnis gebracht wird.

19. 15. Januar 1941, Krakau(Kraköw). Äußerungen des Höheren SS- und Polizeiführers 36. Krüger, des Staatssekretärs Bühler und des Generalgouverneurs Frank auf einer Arbeits- 37 sitzung der Regierung des Generalgouvernements über die Deportation der polnischen und jüdischen Bevölkerung ins Generalgouvernement.

38.

20. 20. Januar 1941, Warschau(Warszawa). Anordnung von Mohns, stellvertretendem 4 Leiter der Abteilung Umsiedlung im Amte des Gouverneurs des Warschauer Distrikts, an den Vorsitzenden des Warschauer Judenrats über die Deportation der jüdischen Be- N. völkerung aus dem westlichen Teil des Kreises Warschau-Land ins Warschauer Getto.

21. 16. Februar 1941, Lublin.- Schreiben des Transportleiters der aus Wien in den Distrikt

' Lublin umgesiedelten Juden an M. Alten, Berater des Gouverneurs des Distrikts Lublin al, für Judenangelegenheiten, über die unmenschlichen Bedingungen, unter denen die 9, Umsiedlung erfolgte. 43

22. 4. März 1941, Skierniewice.- Auszüge aus dem Februar-Bericht des Kreishauptmanns in Skierniewice über die Flucht der jüdischen Bevölkerung vor der zu erwartenden Depor- tation der Juden ins Warschauer Getto.

23. 15. März 1941, Lowitsch(Lowicz).- Auszug aus dem Februar-Bericht des Kreishaupt- 4] manns in Lowitsch über die fast vollständige Deportation der jüdischen Bevölkerung aus 45 diesem Kreis ins Warschauer Getto.

24. 25. März 1941, Krakau(Kraköw).- Äußerungen des Höheren SS- und Polizeiführers Krüger und des Generalgouverneurs Frank über die vorläufige Unterbrechung der% Deportation von Polen und Juden ins Generalgouvernement.?

25. Anfang Juni 1941, Neumarkt(Nowy Targ).- Auszüge aus dem Bericht des Kreishaupt- manns in Nowy Targ für die Zeit vom 17. September 1939 bis 31. Mai 1941 über die 4

: 7, Entfernung der Juden aus den Kurorten. j

26. 8. September 1939, Krakau(Kraköw). Anordnung des Chefs der Zivilverwaltung über Kennzeichnung der jüdischen Geschäfte. 4

27. Radom. Mit Davidsternen gekennzeichnete jüdische Geschäfte. 49

28. 23. November 1939, Krakau(Kraköw). Verordnung des Generalgouverneurs H. Frank über die Kennzeichnung der jüdischen Bevölkerung. 50

29. Bekanntmachung des Stadtkommissars von Tarnow.

30. 11. November 1939, Lodsch(Lödz). Bekanntmachung des Kommissars der Stadt Lödz über die Kennzeichnung jüdischer Geschäfte. 3l,

31. 14. November 1939, Lodsch(Lödz). Verordnung des Regierungspräsidenten zu Kalisch, 32, Uebelhoer, über die Kennzeichnung der Juden, 53

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