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Das erste Häftlingskomite im Lager Börgermoor
Tatsache ist, daß schon nach wenigen W bestand, den niemand kannte, aber dessen
Wir begannen in allen Baracken Unterrichtsk Französisch, Stenographie und Esperanto, Die Lehrer waren Arbeiter, die selbst denplan hing in der Sonntag, acht bis zehn Uhr, Esperanto, Tisch ach ren, daß man, wenn man an den Tisch der
schnappte:„... Und deshalb ist die Gewinnun
das strategische Hauptziel‘ Eines Abends, als wir beim Nachtessen bei Tisc
„Hört mal, Genossen, muß. Also. die Sache ist so: lich. Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, verschiedensten Gerüchte und Latrinenpar ob sie wahr sind oder nicht. Wenn ihr gesagt wird,„Moritz hat gesagt...."
„Moritz.hat gesagt... ist also das, was die M na, Ihr versteht mich schon.“
Und seit der Zeit gab es in unserem La In einer Baracke waren der chemalige hessische Pressechef, dem Reichstagsabgeor tischen Funktionäre hatten es durch mit allen Barackeninsassen im besten Einverne Beispiel Deutsch-Unterricht in der Baracke und viel zu erzählen— besondeis über seine Ballon dorf jene Distanzierung zwischen sozialdemokra tern nicht In Frage kam.
für unseren Tisch
in Zu
ochen ein geheimer ‚Kopf‘ im Lager Anweisungen jedermann befolgte.
urse in der Freizeit einzuführen. Englisch, Wirtschaftsgeschichte, solche Kurse durchgemacht hatten. Ein Stun-
Barccke. Sonntag, acht bis zehn, t usw. Es konnte aber auch passie-
Esperantisten kam, die Worte auf-
rückt ein wenig zusammen,
dann kommt zu mir. olen durch die Gegend,
dann wißt ger eine, geheime Leitung.
dneten Mierendorf. ihr kameradschaftliches Verhalten verstanden, \
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Schachunterricht.
Uhr, Französisch. Tisch drei.
g der Mehrheit der Arbeiterklasse
h saßen, sagte ein Kamerad:
damit ich nicht so laut sprechen ukunft verantwort- Da schwirren die und keiner weiß, kunft eine Meldung hört, von der Ihr, daß diese Parole stimmt. einung von Kameraden ist;-die=e.
hier bin ich in Z
minister Leuschner mit seinem Diese beiden sozialdemokra-
Innen
zu sein. Leuschner gab zum wußte auch sonst den Kameraden fahrten, so daß für ihn und Mieren- tischen und kommunistischen Arbei-
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Wolfgang Langhoff
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