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pferde und Fahrzeug, schleudert die Trümmer gegen das Scheunentor.
„Hilfe— Sanitäter!“
Zwei Verwundete werden an unserer Deckung vor⸗ übergeführt, gebückt und blutend, ich springe auf, will vorwärts laufen, den Kameraden helfen, fühle eine Sekunde, wie mich eine Faust zurückhält, in diesem Augenblick birst der Simmel. Fünf Schritte entfernt um die Ecke herum ist die Granate eingeschlagen. Die beiden Verwundeten liegen blutig und regungslos am Boden, ein Soldat taumelt hoch.
„Befehl: den Hof räumen!“
Die Verwundeten auf einen Wagen, heraus aus dem Zof, hinter die Straße in Stellung. Eine Sekunde glimmt der Panikfunke auf. Schrapnellwölkchen stehen puffend in der Luft. Rrachend tasten die Granaten das Gelände um den Gutshof ab.
Wir wühlen uns mit den Sänden Löcher in den Sang, bauen uns Gewehrauflagen. Neben uns wird ein Panzerabwehrgeschütz in Stellung gebracht. Ge⸗ spannt und wachsam erwarten wir den Durchbruch. Drüben im Acker bewegen sich Gestalten: Laden, zielen, feuern!
Der Angriff erstickt, ehe er sich entfaltete, an den sich immer wieder von selbst bildenden Widerstandsketten.
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