Die Nachricht schlug wie eine Faust nach uns. Aber sonderbar, mein Gedanke war sofort: Unser General! Ebenso hätte die tödliche Kugel ja auch ihn erreichen konnen!
Der Krieg war noch nicht zu Ende. Die Entscheidung lag noch vor uns. Ich sah das Gesicht des Generals, fühlte die überlegene Kraft, die von ihm ausging, und atmete erleichtert auf.
weiter, immer weiter marschieren. Der Simmel glühte, die Staubwolken woben einen quirlenden Vor⸗ hang vor den Tag. Die Dämmerung kroch aus dem Wald und aus den Feldern. Dann kam rasch die Nacht. Der Regimentskommandeur war gefallen. Der General hob die Hand, um den Männern der in Stellung gehen⸗ den Panzerabwehr⸗Kanone einen übersichtlichen Platz anzuweisen. Ihm entgingen die kleinen Dinge nicht, er würde auch die großen Geschehen zu ordnen wissen. Der Gedanke ließ mich lange nicht los.
wir sahen ihn während des Vormarsches noch oft. Ein kleiner, grauer Wagen sprang von irgendwoher quer über die Helder, oder er jagte zwischen den Rolonnen hindurch wie ein schneller Schatten. Manchmal hielt der wagen. Der General winkte einem Mann oder einem Offizier, er gab einen Befehl, zeigte mit der Sand irgend ·
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