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5. Mozes Feigenberg und Mozes Wajsberg: Wilna unterm Nacy-Joch Yjiddisch).
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l/B/d Rassisch Verfolge— I/B/e Kreis des 20. Juli
d) Rassisch Verfolgie $ E 15 Wenmer Siedloff: Das ewige Licht. Schlacht im Warschauer Ghetto.
Hörspiel, bearbeitet von Israel J. Blumenfeld, gesendet im Sommer 1947 vom Sender Frankfurt.
2. Ernst Sommer: Revolte der Heiligen. Mexiko 1944: Verlag EI Libro Libre. Berlin 1946:
J. H. W. Dietz Nachf. 213 S. Romen, der das Schicksal eines jüdischen Arbeitslagers in Polen schildert, das aus der Todeserkenntnis heraus den Aufstand wagt und im Kampfe zusammen mit den Henkern untergeht. Es ist den Helden des Warschauer Ghettos gewidmet.-
3. ukeruenn: Meine Freunde aus Davids Geschlecht. Berlin NW 7 1947: Chronos-Verlag. 144 S.
4. Nolting Hauff:„Imis.“ Bremen 1946: Friedrich Trüjen Verlag.
„Imi”,ist die Zusammenstellung der Anfangsbuchstaben der im Nazireich als„Jüdische Mischlinge 1. Grades” bezeichneten Männer und Frauen. Der Verfasser erzählt sein Schicksal als Imi und das seiner Leidensgefährten nach dem 20, Juli 1944.\
Landsberg, 1946: Historisze Komisje. 40 S
Vom Leiden und Kampf der Wilnaer Juden.
6. Arnold Zweig: Bilanz der deutschen Judenheit. Im Exil geschrieben.
7. Judenlos unter Hitler. Ausroftung der Juden in Warschau und ihr'heldenhafter Wider-
stand. In der Schweiz erschienen.
e) Kreis des 20. Juli 1. Rudolf Pechel: Deutscher Widerstand.(Siehe 1/A/1.)
2. Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Nach einem Erlebnisbericht bearbeitet
und herausgegeben von Gerro v. S. Gaevernitz. Zürich 1946: Europa-Verlag. 203 S. ü Schildert den Widerstand von Wehrmachtskreisen gegen Hitler von den Anfängen vor Kriegsausbruch über das mißglückte Attentat am 13. 3. 43 auf Hitler, an dem der Ver- fasser wesentlichen Anteil hatte, bis zum Umsturzversuch am 20. Juli 1944. Der Bericht endet mit der.Befreiung Schlabrendorffs und’ der wenigen Überlebenden aus dem Widerstandskreis des 20.Juli durch US-Truppen in Oberitalien am 4.5.1945. Mit Bildtafeln und einer(unvollständigen) Totenliste der Opfer des 20. Juli— Der Her- ausgeber, Gerro v. S. Gaevernitz, war Mitärbeiter von Allan W. Dulles während des Krieges in der Schweiz, des Verfassers von!„Germanys Underground”(siehe I/A/5).
3. Emil Henk: Die Tragödie des 20. Juli. Heidelberg 1946: Adolf Rausch-Verlag. 63 S.
Ein Beitrag zur politischen Vorgeschichte. Vom Zusammenspiel der sozialistischen Par- teien mit den militärischen Gruppen. Henks eigene Worte mögen seine Schrift charak- terisieren:„Bei der Fülle der Tütsachen, des Materials und der oft sich überstürzenden Ereignisse mußte sich der Verfasser ausschließlich auf sein Gedächtnis verlassen.”
4. Dr. Franz Reuter: Der 20. Juli und seine Vorgeschichte. Berlin 1946: Wedding-Verlag. 3% S.
Aus den Einführungsworten: ,....... von einem Eingeweihten unternommen werden, einen Gesamtüberblick über die in ihren Anfängen bis 1939 zurückreichende Geschichte der Verschwörung, die Beweggründe und Ziele, die die maßgebenden Männer leiteten, zu geben und die tieferen Ursachen aufzuzeigen, die zu dem Mißerfolg führten....... Unvermeidlicherweise muß eine solche Darstellung stark von persön- lichen Erlebnissen ausgehen.”!
5. Dr. Hans Bernd Gisevius: Bis zum bitteren Ende. Zürich 1946 und 1947: Fretz und Wasmuth
Verlag AG. 2 Bände. x Ein sehr umstritfenes Buch— weil die Person des Verfassers selbst sehr umstritten auf Grund seiner früheren eigenen Gestapotätigkeit— über Reichstagsbrand, Röhm- Affäre, Fritsch-Blomberg-Krise, über die Opposition bis zum Kriege und über die Ver- schwörungen und Attentate im Kriege. Höhepunkt: 20.-Juli-Putsch.
6. J.D. von Hassel: Verräter? Patrioten! Der 20. Juli 1944. Köln 1946: Verlag Bachem. 42 S.
(Dokumente zur Zeitgeschichte.)
7. Captvred German Naval Documents, Volume Ill. Von der Britischen Admiralität ver-
öffentlichte Dokumente der deutschen Marine, Bringt wichtiges Material über die Aktion vom 20. Juli.
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