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schen uns voll Mut zur Ausfahrt, voll Mut zum Abschied, voll Mut zum Sturm und zum Meer. Und wir wünschen uns(in diesen grauen Zeiten, wo es die großen Kästen nicht gibt) muskelmüde auf die heimkommenden kleinen Fischkutter, die mit asthmatischem Gepucker im Leib die Elbe reinkommen, um einmal so voll von Heimkehr, voll Fracht und Erfahrung sein zu können. Um einmal die Stadt des Heimwehs,.die Stadt der Heimkehr im Blut zu haben, herrlich, schmerzlich Hamburg zu schreien, zu schluchzen- einmal voll Nachhausekommen zu sein. Und wir wünschen uns zerschlagen und windmüde auf die kleinen Fisch- kutter, schwatzend, schrubbend, schimpfend oder schweigend- wünschen uns die Lust, die unfaß- bare Tränenlust, einmal Heimkehrer zu einer Hafenstadt zu sein.
° Und wenn wir abends auf den wiegenden Pontons
stehen- in den grauen Tagen- dann sagen wir:
- Elbe! Und wir meinen: Leben! Wir meinen: Ich
und du. Wir sagen, brüllen, seufzen: Elbe- und mei- nen: Welt! Elbe, sagen wir, wir Hoffenden, Hun- gernden. Wir hören die metallischen Herzen der kleinen tapferen armseligen ausgelieferten treuen Kutter tuckern- aber heimlich hören wir wieder die Posaunen der Mammurkähne, der Großen, der Gewaltigen, der Giganten. Wir sehen die zittern- den kleinen Kutter mit einem roten und einem
grünen Auge abends im Strom- aber heimlich
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