war-e$
n Mäu- ampfte arpfen-
ıstvolle
| grauer uralten nd die nn sind chollen.
{ut und
en, die n. kann, nwracks ‚d von werden. inkende Finken- wispefD- , Tagen Todes- fut zum >. Kraft- om bat“ - daß
Nächten,
daß diese von Elbwasser Besoffenen, die sich am
Elbwasser zu Tode berauschten, dumpf und dro-.
hend und dröhnend gegen diePontons von Altona und den Landungsbrücken stoßen. Rhythmisch dumpfen sie dagegen, eintönig, gleichmäßig wie Atem. Denn der Wellengang'.der Elbe, der Strom- atem, ist nun ihr Rhythmus- das Wasser der Elbe ist nun ihr Blut. Und dann klatschen in den grauen Nächten di kalten kalkigen Menschenleichen kla- gend gegen«ie Kaimauern von Köhlbrand und 'Athabaskahöft. Und ihre einzige Blechmusik sind die blechernen Möwenschreie, die geil und voll Gier über den Menschfischen schwirren. So ist das in den grauen Zeiten.
Meerhungrige Riesenkästen, ozeansüchtige Wohn- blocks, winderfahrene Paläste voll Ausfahrt und Ankunft mit lärmender Blechmusik dickbäuchiger Messingkapellen-
Wassersüchtige Menschenwracks, todsehnende Le- bendige, wellenvertraute wellenverliebte Wasser- leichen voll Abschied und Endgültigkeit mit ein- samem Blechschrei schmalflügeliger Lachmöwen: Lustvolle leidvolle Elbe! Lustvolles leidvolles
Leben!
Aber dann kommen die unauslöschlichen, die un- austilgbaren, die unvergeßlichen Stunden, wo abends die jungen Menschen, von der Sehnsucht “ nach Abenteuern randvoll, auf den geheimnis- vollen Holzkästen stehen, die.den geheimnisvollen
) 129(


