mäulern ihrer Mußidenn-Kapellen. Immer war es eine Überfülle an Kraft, die aus den stolzen Mäu- lern der Schornsteine stob und schnob, stampfte -unddampfte. Kraft, die weißluftig aus den karpfen- mäuligen Sirenenrohren zischte. Lachende lustvolle lebendige Elbe!
So war das.”Damals. Gestern.
Aber manchmal gibt es Zeiten, und sie liegen grauer
als der graue Dunst Hamburgs über der uralten ewigjungen Elbe, dann sind der Mut und die Freude und die Kraft auf See geblieben, dann sind sie an fremden, kalten, wüsten Küsten verschollen. Dann sind sie überfällig, die Freude, der Mut und die Kraft. N Das sind die dunstgrauen, die nebelgrauen, die weltgrauen Zeiten, in denen es vorkommen kann, daß kleine weiße aufgeschwemmte Menschenwracks auf den graugelben schmuddeligen Sand von Blankenese oder Teufelsbrücke geworfen werden. Dann passiert es, daß vollgelaufene fischigstinkende menschfremde Tote gegen das Schilf von Finken- werder oder Moorburg knistern und wispern. Dann geschieht es, daß an diesen grauen Tagen Liebende, Ungeliebte, Verzweifelte, Müde, Todes- traurige, Selbstmordmutige, denen der Mut zum Leben ausging- Freudlose und Freundlose, Kraft- lose, die nur noch einen Freund im Elbstrom hat- ten, die nur noch die Kraft zum Tod hatten- daß diese, das geschieht dann in den grauen Nächten,
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daß dies Elbwasse hend un. und den dumpfen Atem, D atem, ist istnun il Nächten gend ges Athabas} die bled Gier übe In den g Meerhun Dlocks, Y Ankunft Messingl Wassersi bendige, leichen x Samem R Lustyoll Leben!
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