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Die Hundeblume : Erzählungen aus unseren Tagen / Wolfgang Borchert
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viel Vergnügen! Und er klöterte-sein schaden- frohes Konservendosenlachen so unverschämt laut durch das Zimmer, daß das georgelte gedröhnte Gelache seines blonden Kameraden bescheiden am Boden vergurgelte. Bill Brook grinste ‚die beiden an. Er strich sich mit dem Mittelfinger über den schmalen verrosteten Schnurrbart, wischte sich dann eine gelachte Träne aus den kurzen Bürsten- wimpern und sagte:Na, dann bis heute abend. Will mal seinen kleinen Gang in meinen Stadtteil machen. Bis nachher also. Dann trat er mit seiner großartigen Laune und mit seinem Stolz vor die

Alktır, Einen nl lang freute er sich über ‚den See,

der mitten in dieser verrückten Stadt lag, in der.

es Stadtteile gab, die so hießen wie anständige Leute

aus Hopedale in Kanada. Die so hießen wie er.

Das war schon eine Stadt, mit einem so feinen See mitten im Bauch, die sowas fertigbrachte. Er schnupperte. Oh, es roch nach Wasser. Salzwasser,

schmeckte er. Allerhand, diese Stadt, dachte er und

drehte sich um. Er sah nach der wolkigen Sonne, nach der gräuen Hamburger Sonne. Dann ging er los. Das ist meine Richtung, sagte er, Ost-Süd-= Und er machte frohe feste Schritte,

Der Nachmittag war warm und goldgrau. Die grauen Hamburger Wolken hingen am Himmel. Bill Brook marschierte mit der goldgrauen Sonne im Rücken und mit guter großartiger Laune nach

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