durch die öglich die m Wahn-
ter Angst
; würde er pen gegen geschehen
s besinnen
n Vorder- os.ist- oh, nan so von onzen hin- r kaum zu ı der Haß
nd mit mir
rnst. « weil wir ınserm len
so leer a
‚ufschäumf-
Du läßt ihn auch schäumen, nur um diese entsetz-
liche Leere nicht mehr zu fühlen. Und glaube nur
nicht, daß du mit leerem Magen und leerem Her-
zen zu besonderen Taten der Nächstenliebe auf-
gelegt sein wirst!
So wirst du also als ein von allem Guten Geleerter
hinter mir herdammeln und monatelang nur auf
mich angewiesen sein, auf meinen schmalen Rük-- ken, den. viel zu. weichen Nacken und die leere. Hose, in die der Anatomie nach eigentlich etwas
mehr hinein gehört. Am meisten wirst du aber auf
meine Beine sehen müssen. Alle- Hintermänner
sehen auf die Beine ihres Vordermannes, und der
Rhythmus seines Schrittes wird ihnen aufgezwun- “ gen und übernommen, auch wenn er ihnen fremd
und unbequem ist. Ja, und da wird der Haß dich anfallen wie ein eifersüchtiges Weib, wenn. du
merkst, daß ich keinen Gang habe. Nein, ich habe
‚keinen Gang. Es gibt tatsächlich Menschen, die
keinen Gang haben- sie haben mehrere Stilarten, die sich nicht miteinander vereinen können zu
einer Melodie, Ich bin so einer. Du wirst mich des-
wegen hassen, ebenso sinnlos und begründet, wie ich die Perücke hassen muß, weil ich ıhr Hinter-
mann bin. Wenn du dich gerade auf meinen etwas
unsicheren, verspielten Schritt eingestellt hast, ‚stellst du stockend fest, daß ich plötzlich ganz reell und energisch auftrete. Und kaum hast du diesen
neuen Typ meines Gehens registriert, da fange ich
.
)21(


