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Ich weiß, daß nimmer er ist zu ergründen, Und daß sich selbst verliert, wer da den Grund will Obgleich es Nacht ist.[finden,
In ew’ger Klarheit rinnen seine Wellen, Ich weiß, daß alles Licht aus ihm muß quellen,
Obgleich es Nacht ist.
Ich weiß, daß seine Flut so mächtig fließt, Daß Hölle, Himmel, Völker sie begießt, Obgleich es Nacht ist.
Weiß, daß er einen andern Strom aus sich gebärt, Der sich ihm gleich an Fülle und anKraft bewährt,
Obgleich es Nacht ist.
Und dieser ewige Urquell hat, uns zu beleben, Sich selbst im Lebensbrote uns gegeben,
Obgleich es Nacht ist.
Hier quillt er, zu sich ladend alle Wesen, Daß sie an ihm sich laben und genesen,
Obgleich es Nacht ist.
Ja, ihn erblick’ ich hier in diesem Brote, Und sehne, schmachte mich nach ihm zu Tode, Weil es noch Nacht ist.“
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