Die Zeit hat keine Zeit für mich. Warum nur nicht? Weißt du es, mein Gedicht? Du tust mir leid...
Ich weiß Bescheid...
II
Entweder— oder: eins mußt du erstreben, mußt dich erniedrigen — oder erheben,
mußt feig dich schlängeln durch das kleine Leben — oder ein hohes Ziel aufrecht erstreben.
Entweder— oder!
Fluch den Untertanen!
Ehre jedoch den Kämpfern unter der Wahrheit Fahnen!
IV
Die Heimat ist der stille Hafen,
in dem die jungen Schiffe schlafen, bis sie so gut gewachsen sind,
daß sie in Regen, Nacht und Wind ausfahren können zu den fernen und schönen Ländern, zu den Sternen, die da in fremden Städten blühn,
in heißen Nächten glühn und sprühn.


