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Die Keilschrifttexte der Universitätsbibliothek Gießen / unter Benutzung nachgelassener Vorarbeiten von Julius Lewy ; herausgegeben und bearbeitet von Karl Hecker
Entstehung
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5 (DT. 9:10)

10) Laqgepum, Sohn von ASSur-malik, beschlagnahmt auch ICK I 138 einen Betrag Silber des Tur-ASZur, des Sohnes des Ennam­

ASSur, in allerdings unbekannter Höhe.

15) Der letzte Bestandteil des Namens AS$Sur-bel-awitim ist verschieden aufgefaßt worden, von Hirsch UAR 8° als Pl.(Um­schrift awatim) und von Kienast, der ATHE zu 1; 3 auf den ähn­lich gebauten Namen AsSur-bel-malkim verweist, singularisch. Kienast setzt awitim mit 3 kurzen Silben(dazu GAG$ 12) an. Da die entsprechend nA a-bu-tu(s. AHw 89°) vielleicht auch für das aA vorauszusetzende Verkürzung der zweiten Silbe ihren Aus­druck in der aber nur in Nachtonsilben eintretenden Vokal­harmonie findet, soltte die erste Silbe betont und dann(nach GAG 8 37°) auch lang sein(s. auch Goetze Or. 16 244£f.).. Für die Länge der ersten Silbe könnten die aA Plene-Schreibungena-wa-at-ku-nu TC III 68, 32 und A-Sür-be-el-a-a-wi-tim KTH 10,

11 sprechen.

Nr. 10. Ausfallbürgschaft EEE AN BEN

Als Gi 1-1 in EL 185 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet. A. Innentafel. 6 x 5 x 172, Tötdich

78. Dane-na kaspam 2); sta Su-11 Taf 1erar= a ha-mu-uS-tim 3a Phzur-IXtar%5x Abi rn 13 ba­

8)

am-Sa-tim i-Sa-gal Su-ma zn ma- 19) u,-me-Su kaspam