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Die Keilschrifttexte der Universitätsbibliothek Gießen / unter Benutzung nachgelassener Vorarbeiten von Julius Lewy ; herausgegeben und bearbeitet von Karl Hecker
Entstehung
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2) Zu den schwarzen Eseln, einer besonders starken Rasse aus

der Gegend von Damaskus, vgl. J. Lewy HUCA 32 74.

4) Da subätum mask. ist, kann das nur als fem. gebrauchte raqqutum trotz solcher Schreibungen wie 3 TÜG ra--tum TC 47, 3 nicht attributives Adjektiv sein, sondern entweder appositio­nelles("Gewandstoff(aus) raqqutum") oder mit Determinativ ver­sehenes Substantiv Eee qgutum="aus Gewandstoff bestehendes raqqutum.").- Zum Akk. nach u"und" vgl. etwa noch TC II 77, 6 bu--ru-um ü a-mu-täm"Hämatit und Eisen" und CT III 79, 10:

ü bu-18-ti-im 11) ga a-da-gug-1u-nf] MOSE RS Da=bba tim ie tiere ma"Und das Verfügungskapital, 7) es ich erwarte, 13) wird wie­

12)

der zur Geschäftsbarschaft Zu rückkehsenne

11) HaStali ist von heth. haStali"stark" abgeleitet, 8, Garelli AC 142,

15) Das aA kennt eine große Anzahl von Möglichkeiten, den Gottesnamen Sin zu schreiben, vgl. Hirsch VUAR 20°®. Gesprochen wurde wohl Su'en, wie aus den Verhältnissen im aAK(dazu vgl.

J. Bott&ro Stud. sem. I 46 und s. auch Th. Jacobsen ZA 52 933) und aA Schreibungen wie-e-na-da Adana 237 K, 2;-i-na-na-da unten 13,23(= Su'en-nada) hervorgeht. Ob und wieweit nun auch die nur in Personennamen bezeugte Schreibung(Dsa den Lautver­hältnissen entspricht, ist ungewiß, wenn auch der Abfall von aus­lautendem n im aA belegbar ist. Vgl. ni-ip-1&-ah-mi= niplah-min "wir hätten uns gefürchtet" CCT III 28P, 20, a-mi-ni-mi= amminim"wofür" plus Irrealpertikel-min CCT IV 459, 34, i-da statt iddan"er gibt" KTP 43, 17, 1A a-Sa-"möge ich nicht

stellen" VAT 9222, 41(s. Landsberger ArOr. XVIII/1 336), Su­