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Die Keilschrifttexte der Universitätsbibliothek Gießen / unter Benutzung nachgelassener Vorarbeiten von Julius Lewy ; herausgegeben und bearbeitet von Karl Hecker
Entstehung
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Nachträge und Berichtigungen

Anm. zu Z. 5: Die von Brinkman Or. 32 387 ff. vorge­brachten Argumente zur Dauer einer hamus$tum-Periode sind nach wiederholter Kollation des für seine Berechnungen wichtigsten Textes CCT V B00+d jetzt Brinkman JNES 24 118-120.

hinfällig geworden. S.

Ende der Anm. zu Z. 2: Während also ni-is-ha- formal als Sg. anzusprechen ist, ist der syntaktische Befund nicht eindeutig, da je eine singularische(ni-is-ha- wa-ta-ar CCT V Fi 27) und eine pluralische(ni-is-ha­-1äa wa-at-ra TC 28, 5-6) Verbform in Beziehung ge­setzt wird(sonst wird das Frädikat in der zur Debatte stehenden Wendung immer DIRIG geschrieben, vgl. Garelli AC 188°). Dabei ist der Sg. wa-ta-ar allerdings insofern suspekt, als man eher eine feminine Form(wa-at-re=at) erwarten würde.

Anm. zu Z. 46: Darf man i--ra-NAM mit der auffälligen Ventiv-Form as-sa-ab-ta-nim Sumer 13 91 pl. 12, 4(dazu W. von Soden ZA 53 217) vergleichen?

2. Zeile von oben: Auf welchen der beiden Belegen für den Namen I-a-li-a bezieht sich die RHA V/34 62 mitge­teilte Kollation Lewys zu Ts= 1i-a? Etwa auf beide?

In der 3. Zeile der Anm. zu Z. 2 muß es AgSur-malik (statt ASSZir-....) heißen.

Zeile 5 von oben: CCT V 330, 3 lies mit Deller Or. 27 64 ma-at-li-ih'-Sa-am.

Einzufügen ist als Anm. zu Z. 31: Das letzte Zeichen in ü-si-ib ist stark beschädigt und um so unsicherer, als wasabum"Zins zahlen" kaum in den Kontext paßt. Le­wy hatte anscheinend an ü ZI.BAR(siparrum"Bronce"?) gedacht.

Zur Anm. zu Z. 14: Wegen des Anklangs an einen aus den Mari-Texten bekannten Ortsnamen Zarwar wurde von ver­