Druckschrift 
Die Postinkunabeln der Universitätsbibliothek Gießen / von Hermann Schüling
Entstehung
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VI

behielt die Ortsbezeichnung ihre Originalform und wurden Ta­ges- und Monatsangaben zum Erscheinungsjahr immer berücksich­tigt. Dagegen wurden fehlende Druckerangaben nicht immer er­gänzt. Generelle Druckerbestimmung hätte die Fertigstellung des Katalogs erheblich verzögert. Ausreichend schien mir, wenn jeder Druck durch andere Angaben,besonders durch genaue Wie­dergabe des Titelblatts, dem Katalogbenutzer ohne Autopsie identifizierbar wurde. Ebenfalls aus Gründen der Zeiterspar­nis wurden Hinweise auf Bibliographien und Kataloge,die die­selbe Schrift verzeichnen, nur dann angebracht,wenn dieseVer- zeichnisse gerade zur Hand waren. Nur bei den Werken M. Lu­thers , einiger anderer Re f ormator en, Jon . Reuch 1 ins und Ulrich v. Huttens wurden die laufenden Nummern der einschlägigen Biblio­graphien immer vermerkt.

Besonderen Wert legte ich auf die Erfassung der in dieser Zeit oft so zahlreichen Beigaben der Drucke: der beigedruck­ten Schriften anderer Verfasser, Vorreden und Widraungsgedich- te.

Ein Schlagwortver ze i chnis , das den Bestand sachl ich erschließt, und ein Signaturenregister sollen in einem Ergänzungsband

folgen.