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Falten gelegt. Es ist dies der Abschnitt, in dem auch Spermatozoen zu finden waren. Auf das anschließende kurze und schmale Stück mit bewimperten kubischen Zellen folgt ein breiter Gang(Textfig. 15), dessen Innenfläche aus hohem, einschichtigem Epithel besteht. Keil- förmig dazwischengelagert sind sehr schmale Wimperzellen(wz,) mit ovalen Kernen. Deutlicher begegnet man denselben Elementen (wz,) am Übergang zum vorhergehenden Abschnitt. Dieser Teil des Eileiters unterscheidet sich von dem des sehr langen Endganges da- durch, daß die Kerne(k,) der hohen Zellen bei ersterem an der Peri-
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Fig. 13. Die beiden letzten drüsigen Abschnitte des Eileiters. Teil mit undeut- lichen Zellgrenzen und Kernen(k,), Sekretkörnchen(sk). Im Innern Geißelzellen, die zum Teil frei liegen(wz,), teils zwischen den Drüsenzellen eingekeilt sind(2,). Letztere erscheinen auch im Endteil(in der Figur rechts) mit in die Länge ge- streckten Kernen(k,). Hier sind die Zellgrenzen der Drüsenzellen mit ihren etwas kleineren Kernen(k,) zu sehen. Muskelfasern(mu). 300:1. pherie in einer Reihe liegen und größer sind als die des Endabschnittes (k,). Ein weiterer Unterschied besteht bei den Flimmerzellen, die wieder zwischen den hohen Zellen liegen. Ihr Kern(%,) ist hier länger, zum Teil spindelförmige. An der Außenseite dieser Schläuche ziehen Muskelfasern(mu) entlang. Während im vorletzten Abschnitt die Zellen Sekreteranula(sk) enthielten und keine deutliche Abgrenzung erkennen ließen, ist es im Endteil gerade umgekehrt. Hier sind die ziemlich homogen erscheinenden Zellen gut gesondert. Uberhaupt ist der ganze Abschnitt schwächer gefärbt. Beide Teile dürften jedoch drüsigen Charakter haben.


