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schieben sie sich keilförmig nach unten zwischen die anderen Zellen. Der runde Kern liegt in der Zellmitte, oder er wandert in den keilförmigen Zipfel und ist dann langgestreckt. Alle drei Zellarten reichen durch die ganze Dicke der Epidermis.
Unter dieser liegt Bindegewebe, das im Fuß zerstreut Kalk- spikula enthält. Obwohl durch die Fixierung der Kalk größtenteils gelöst worden ist, blieb die Form kenntlich; teils handelt es sich um etwas gebogene, teils gerade hantelförmige Gebilde. Neben diesen einzelnen Kalknadeln ist, wie schon erwähnt, noch ein Ring von Spikeln in der Gegend des Schlundringes vorhanden.
Wenden wir uns der Fußsohle zu, so haben wir ein ganz anderes Bild. Hier zeigt sich ein zylindrisches Wimperepithel(Fe). Zwischen den Flimmerzellen sind zwei Arten von Schleimdrüsen eingeschal- tet, einmal kleine birnenförmige(d,),
Fig. 10. Mitteldarmdrüsen- epithel: In dem mit Sekret angefüllten Zellraum der Kern(k) und ehemals von Fett erfüllte Vakuolen(h). 400:1. die nur teilweise noch basal ein wenig ins Bindegewebe hineinragen. Dann sehen wir zwischen den Flimmerzellen die Ausführgänge(ag) von Drüsengruppen(d,), die im Innern des Fußes lagern. Teilweise zeigen sie starke Granulation. Die Epidermis des Eingeweidesackes eleicht im Bau der Dorsalseite des Fußes.
Der Vorderdarm wird von Längsmuskulatur umgeben. Nur am Anfang ist er von einschichtigem Flimmerepithel ausgekleidet. Dann kommt ein stark gefalteter Abschnitt, dessen Zellen mit einem verhältnismäßig großen Kern ausgestattet sind und blasiges Aus- sehen darbieten.
Die Wand der Mitteldarmdrüse(Textfig. 10) besteht aus schlanken, prismatischen Zellen. Im Zelleib liegen Sekretmassen teils locker, teils dichter gehäuft. Dazwischen finden sich größere und kleinere inhaltslose, meistens kreisrunde Aussparungen(h), die


