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Erlebnis, Erlebniswahrnehmung und Erlebnisbeschreibung / eingereicht von Achmed Orchan Sadeddin
Entstehung
Seite
72
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nur dadurch gerecht wer zden, das sie eben die"Gesamtqua- litäten","Gestaltgualitäten" verbindenden Relationen.

selbst als ürlebnismopente ı mit aufz ählt, sie aiso sleich-

Sam mit zu Surmenden der lortsumme macht in dis die m s"schreibung sich immer auflösen muss. Das ist und bleibt

E ein Notbehelf der otwns Unbefriedigendes hat- hier liegt | seite Grenze der möglichen Erleb nisbeschreibung. Es sieht

dann immer so aus, als seien diese Dinge, die"Tundamente"

4 und die Kelation, die Elemente und die Gesamtgualität

in Erlebnis koordiniert, was sie natürlich nicht sind,

während sie in der aufziählenden Bes schreibung tatsächlich

koordiniert erscheinen. Die eigentümliche Art wie Helation

n De.. ER. 1 i En| und Kelationsfundauent zussmmen eriebt, werden, lässt|

sich auch natürlich nie weiter beschreiben, sie lässt | a .8ich nur erleben,|| ah 5| Hier bleibt die Beschreibung notgeärungen MENTOR.

dem Erlebnis zurück. Dies muss festgestellt werden um die

Grenzen zu erkennen, die der Beschreibung gesetzt sind.

Das bedeutet aber noch nicht, dass sie als peychologi- sche Methode wertlos gomorden ist. Es heisst wur, dass dem Rationalisierungproz zess Grenzen gesetzt sind, wo er halt machen muss, Daneben aber besteht die Gefahr, dass die B. mehr enthält, als das Erlebnis und damit keine Ä echte Beschreibung ist. Nehmen wir ein Beispiel:Zch be- zeichne eine Anzbauduhr eines mit befreundeten Herren als "ein 16 Dauen-Ambanduhr"Diese Bezeichnung erfolst un-.

>=. ‚v sa ib ar bei der Betracht: ung der Uhr. Ich bran-|

che dabei keinerlei. grossen Veberlegung, dass solche Unren.

meistens von Damen getragen werden und die Absicht des.

en dem Geschmack der Damen entsprechende Inzen