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Benennungen erreicht werden und so nicht mit Benennung identisch sein kann. Ausserdem ist es klar, dass keine Beschreibung ohne Benennung möglich ist und dass die letzten Element e der Beschreibung einfache Benennungen sein müssen.Aber die Beschreibung unter- scheidet sich von der blossen Benennung auch dadurch, dass sobald und in dem Mass als das Erlebnis komplex ist; und dieser Zusammenkebzung im Erlebnis eine Zusam men- setzung in Vorten entsprechen muss. Und jedes Erlebnis muss mehr oder minder komplex sein- das Erleben ist ja ae ben kein Dasein einer blossen Summe von Inhalten.Viel- mehr die Summe Ist ja selbst, sofern sie als Sume er- lebt wird, schon mehr als eine Reihe vom Sumnanden, sie
ist eine Gestalt, da ja das der Summe miterlebt wird.
Es muss also in der Beschreibung der Versuch ge- macht werden, der Mannigfeltigkeit im Erlebnis eine Mannigfaltigkeit von bezeichnenden liorten enfinuınchen. zu lassen. Dabei ist freilich wichtig, dass diese Mannig- faltigkeit im Erlebnis nicht erst im Moment der Baschrei- bung, durch die Analyse zu Stande kommt, bezw.„dass die Beschreibung eines solchen Komplexes nicht auf einen frü- heren Inhalt übertragen.wird, der dieser Analyse noch nicht unterlegen war. Davon war jedoch schon früher die“
Rede. Dazu kommt noch ein Zweites: Alle B. erfolgt a
A einer Aufeinanderfolge von W forten,einer Sugg gession, alle. Beschreibung zählt auf, dies und dies und dies wurde erlebt. Dadurch kann der Anschein erweckt werden als sei such das Ürlebnis eine Sumne, was es wie eben schon gesagt, eben nicht ist. Dann kann die Beschreibung dm a. A |\ 3 | 3 | N| SR * j}


