“cms dritte: Vorstellung kann nicht die letzte sein.Auch
| als dem pschische Akt.- Wenz nun der peych. Akt bemusst. “ den.Und dieser Akt wiederum, da er ja auch bewusst ist) & Fhaenonen" ist ein Akt. Und da jeder Akt unmittelbar
wiederum als bewusst weiter mit Hilfe eines anderen
Problem mit. seiner ganzen Schärfe im Dialog Chamodes
1)
bewusst sind undda jedes Brlebnis den Charakter des
rer berührt ‚Ausserdem ist wohl Plato der erste, der das
Vgl.a.a.0. Cap. 2.98 T,
Be ee
nach im des Mözenden: drei Vorstellungen:die des Tones,|
‚die des Nörens und die der Vorstellung des Hörens.Aber|
sie ist bewässt, also vorgestellt ‚und die auf sie be— zügliche Vorstellung ist wiederum vorgestellt, kurz
die Reihe wird entweder unendlich sein oder mit einer En unbemissten Vorstellung abschliessen? 1) Wir können das wi vielleicht besser soausdrücken, ohne die komplizierte| Beze ichnungsweise Brentanos! Wenn die psychischen Akte|
Aktes trägt, wird es mir durch einen Akt bemusst.-—: Nach Brentano gibt es z.B. ausserden Gehörten ein"Hören!
als psychisches Phaenomen, welches nichts andezes ist
ist wird der payokt sähk Akt selbst durch einen anderen. darauf gerichteten psychischen Akt mit erst bemisst wer-
wird kurch sinen weiteren Akt mir bewusst usw. Hoch ein-
facher ausgedrückt: Jedes Erlebnis als"psychisches
erfasst werden kann,und dies kann mit Hilfe eines es;} gerichteten weiteren Aktes geschieht und dieser Akt E
Aktes erfasst wird, geht diese Keihe so ins memalsche, ‚Diese Schwierigkeiten werden auch von Habart bei der Darstellung des"Im Begriff des Ich enthaltenen Prob=
aufgenorfen hat. Bekanntlich tritt im Laufe den Dinlaue:
Kritias aus seiner schweigenden Haltung heraus und so 2


