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Lieder-Concordanz : über die Lieder des Gesangbuchs für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen / von J.P. Schäfer ; mit einem Vorwort von D. Weiffenbach
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Wollſt in Gnaden ihrer walten Wollſt meiner dich erbarmen Wollſt mir mein Sünd vergeben Wollſt mir neuen Einfluß geben Wollt Gott, ich wär in dir Wollt ihn auch der Tod aufreiben Wollt ihr beraten werden Womit doch dein Erbarmen zu vergleichen. Womit du Feſſeln pricſ Womit du, v Gott, mich Armen Womit er ſein Gemüte Womit euch Gott will ewig lohnen Womit ich kann beſtehen. Womit in dieſem Leben Womit mein Leben. Womit, o Schöpfer aller Dinge Womit ſoll ich dich wohl loben. Womit uns die Welt beſtrickt Womit vor Gottes Throne Womit wir heut erzürnet dich Wonach das Auge thränt. Wonach jetzt Seele, Mut und Sinn Wonach ihre Kinder ſtreben. Wonach ſich eur Seufzen mit ihnen vereinet. Wonach ſie ſich ſehnen. Wonne Wonne wird bald deine Luut Wonne wird dann alles Leid Wonnen im irdiſchen Leid Worauf all unſer Glaube ruht. zorauf mein Glaube ſich gefreut Worauf ſoll der Glaube ruhn Woraus einſt ſein heiliges Blut Worin du, König, groß und reich Worin ihr verſchwindet ganz

Zählſt den Staub des Sandes Zählt er, er wägt d die Schmerzen Zage Zagt nicht. Zebaoth. Zeig doch nur die erſten Stufen

kleinſten

Lied Vers 410 5 216 365 2 305 1 480 1 335 6 19 3 60 7 176 7 i 390 2 255 2 296 3 365 2 36810 87 5 488 4 386 3 420 2 485 5 340 3 308 5 33610 0 357 3 79 5 105 8 23 5 489 2 465 8 3210 465 5

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Worinnen die Demut und Einfalt regieret Worinnen ich geſch webt Worinnen mein Glaube in keit prangt. Wort des Lebens, ſtark und rein Wort vom Vater, der die Welt Wort von des Erlöſers Huld Wort, wie hoch erfreueſt du. Worte nicht, nicht Thränen finden Wos noch nicht Tag geworden. Wozu iſt gegeben Wozu mich dein Befehl Wüchſen über Nacht die Flügel Wünſch ich allen tauſend Segen Wünſchen wirſt gelebt zu haben Würd er ſeine Gaben. Würd ich es doch nicht werden Würde dies dein Beſtes ſein Würden, die dir Menſchen Würdig biſt du Würdig dir zu leben Wüten die Feinde mit Schnauben und Toben. Wunder aller Wunder. Wunderanfang, herrlichs Ende.

Wunderausgang oft geſehn Wunderbar errettet mich. Wunderbar, Rat, Kraft und Held Wunderbarer König Wunderreich ſind ſeine Thaten. Wundervoll haſt du die Berge und Thäler geründet Wunderweislich iſt ſein Raten. Wurdeſt, ach, für meine Schuld Wußt ich mir nicht zu raten

Z.

Zeig ihnen, die auf alle Zeit

Zeig mir im Worte deine Tritt

Zeig uns bei unſerm Seelen⸗ ſchmerz

Zeig uns deine Barmherzigteit

Zeig uns des Erlöſers Wunden

Zeig uns, Herr, die rechten Stege

Lied

190 450

234 128 118

109

Vers

D

S

+ S

do bo+ bo b Do

O doO

O

6 O