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Lieder-Concordanz : über die Lieder des Gesangbuchs für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen / von J.P. Schäfer ; mit einem Vorwort von D. Weiffenbach
Entstehung
Seite
106
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Der

Der Der

Der

ſich dir willig untergiebt.

ſich, ein rechter Streiter

ſich für mich gegeben

ſich ihm zu eigen ſchenkt.

Der ſich lebend zu dir hält

Der ſich mit ſtetem Glücke ſpeiſt.

Der ſich ſelbſt als Opfergabe. ſ ſ

c

Der

D

ich uns will offenbaren

r ſich vom Glauben durch nichts läßt trennen.

Der ſie ewig wird b

Der ſie hier und überall

Der ſie nach dem Wort:„es werde“

Der Sinn muß tiefer in dich gehn

Der ſo einer Welt voll Armen

Der ſo tief verborgne Rat.

Der ſo zu mir ſich neigt.

Der Sohn des Vaters, Gott von Art

Der Sohn, die Herrlichkeit des Herrn

Der Sohn Gott gern gehorſam ward

Der ſoll nicht verloren gehen

Der Sonn entgegen ſtreben

Der Sonne, die ihr Gnadenlicht.

Der Sonne Glanz mir oft gebricht

Der Sorg und Geizes müſſig gehn

Der Starke fällt

Der Störche Zug, der Schwalben Heer

Der Storch baut und bewoh nt ſein Haus

—

nur die Flammen

Der Sturm facht auf. Der Sünd im alten nicht gedenk

Der Sünd Nacht iſt vergangen

Der Sünde bange Säumnis

Der Sünde Luſt hat mich von dir geriſſen

Sünde Macht zerſcheit ern

Der Der Sünde ſchnöden Werken ab. Der Sünden große Zahl

Der Sünden Der Sünden Der Sünden Der Sünder Der Sünder

Sünder

D

Ber

Laſt iſt mir zu ſchwer nicht verzagen und des Todes Nacht eitles Dichten. Luſt verſchmäht zu verſühnen...

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Lied Vers

305 163 1 124 2 334 2 192 4 339 5 20 165 3 139 3 320 0 2 6 2 87 1 220 4 233 8 408 5 205 2 63 498 3 231 6 233 4 363 8 450 3 450 3 291 5 65 1 3363 8 62 362 4 351 4 46 4 77 6 206 3 392 4 182 2 188 3 62 3 240 1 181 6 38 2 356 3 260 2 181 5

Der täglich wiederkehret...

Der Tag, da vor Gericht wird bracht

Der Tag, der iſt geendet

Der Tag des Todes ſei noch ſen

Der Tag iſt hin, mein Jeſu, bei mir bleibe

Der Tag iſt nun vergangen

Der Tag mit ſeinem Lichte

Der Tag nimmt ab; ach ſchönſte Zier

Der Tag und Nacht geſchaffen

Der Teufel hat ſein altes Recht

Der teure Gottesſohn

Der Thoren Troſt verſchwindet

Der Thränen Zahl

Der Tod, die Hölle, Welt und Sünd

Der Tod herdringen.

Der Tod kann mir nicht ſchnten

Der Tod kann uns nicht ſchaden.

Der Tod kommt oft behende

Der Tod mag andern düſter ſcheinen

Der Tod rückt Seelen vor Gericht

Der Tod ſehr bitter mir

Der Tod und Hölle macht zum Spott

Der Tod und überall der Tod Der Todesqualen müde Der Treue, die ich ſinge

Der treue Herr der Gnaden Der trotzt und widerſtrebet

Trübſal iſt zu viel.

Der Tugend ganzen Wert emin

Der liberwinder Scheitel trägt

Der, um euren Schmerz zu ſtillen

Der Unchriſt mag ihr widerſtehn.

Der Unglaub mag denken: wir bitten zu viel

Der uns allzeit behüte Der uns befreiet aus der Not Der uns bracht hat zum rechten

Vaterland

Der uns weiſt Der uns Der uns Der uns

den Weg zum Himmel

die dunkle Erdennacht durch ſeine Engel ſchützt einſt zu ſich erhebt

Der uns das Lebensl licht gebrucht

Lied

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455

392

389 390

387 390 4 1

206 4¹6 447 403

Vers

1

1 1

46611

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