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Lieder-Concordanz : über die Lieder des Gesangbuchs für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen / von J.P. Schäfer ; mit einem Vorwort von D. Weiffenbach
Entstehung
Seite
104
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——

Der

Himmel war noch nicht ge⸗

macht.

Der Der Der Der Der Der

Der Der Der Der Der Der Der Der Der Der Der Der

in des er in dir ſuchet Ruh in Eil er in ihrem Schoße wohnt in ſeiner Liebe brennet

r iſt wieder iſts, bei dem ich? Jüngling hofft des Greiſes Ziel kan in Frieden fahren er ei Ende neemen mag keines ſoll er Kinder, er Kirche heilig Schiff kleinſte Halm

König iſt nicht fern er König kommt heran

er König ſorgt für euch König will bedenken er Könige und Herrn. er Körper eilt zur Ruh komme; allhier

Hirt in aller Welt. Hölle Angſt und Leid. Hölle Qual und Glut. Hölle Sündenlohn Hoffnung hellen Strahl hohe Freudentag iſt da

Hüter Israels

ld, die mich bewacht ich mich täglich freue. ich noch in deinem Haus jeden Augenblick.

jetzt wie ein Feuer brennt

H Hul

ihn nur thun und walten läßt

im Fluch verſenkten Welt

im Tode lag gebunden immer König bleibet

in dem Schoß des Vaters ſaß in der Not Vaters Schoße ſitzt

Irrenden Berater Israel erlöſen wird

Ruhe find.

mich lenken die von Anfang an.

König kommt mit Macht—

Der Kreaturen ſeiner Macht

und Luſt.

—

Lied

491

419 164

233 79

445

32 344 40 309

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S

6

5 S

104—

Vers

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6

Der langen Sehnſucht Ziel, höchſte Gut Der Lebensquell läßt auf mi fließen Der lehret mich recht gläubig beten

Der Leib, der eilt zur Ruhe Der Leib hab in der Erde Ruh Der Leib ſchläft ſanft im Erdenſchoß Der Leib und Seel gegeben hat Der Leib zwar in der Erden Der Leidenden und Armen. Der Lieb und unverfälſchten Treu Der Liebe Bruderband Der Liebe ſtiller Schatten zu. Der liebt dich nicht, der noch mit Freuden liegt in Wurins Schoß Der Löwe ſpielet mit dem Lamm Der macht dich von allem frei macht ſich ſelber Müh und Schmerz Der Mann noch ſei Jahre viel Der Mann wird einem Baume gleich Der matte Leib ruht in der Erden Der mein Gemüt mit Lob und Dank Der mein noch nie vergaß mein Verlangen ſtillet. meine Schuld verſöhnet meinen Anker ewig hält. Der meiſte Teil nicht Glanben hält Der Menſch, der Schöpfung Ruhm und Preis Der Menſch, Verſtand. Der Menſch, ein Leib, Hand. Der Menſch mit ſeinem Dichten. Der Menſchen Glück, wenn ſie zuerſt Der mich an dieſem Tage Der mich Chriſto einverleibt Der mich dem Vater hat verſöhnt Der mich erlöſet hat. Der mich geliebt? Wo glänzt ſein Thron. Der mich Der mich Der mich

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Der

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ein Geiſt, den ſein

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hat bisher ernähret. hat mit Gott verſöhnet im Gebet vertritt

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Lied Vers

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494 139 441 304

64

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