Den Himmel aufgethan.
Den Himmel aufgethan.
Den Himmelsbalſam fehlen
Den hochbetrübten Seelen
Den Hochzeitstag erkoren
Den höhern Aufgang ſehn.
Den Hunger aus, dein Lebenswort
Den ich erwähle allein
Den ich liebe früh und ſpat
Den jetzt die finſtre Gruft bedeckt
Den kann auch niemand rauben.
Den kein Roſt noch Raub verzehrt
Den keine Zeit vertreibet
Den Kelch des Heils, auch euch ge— geben
Den Kelch des Heils erheben
Den Kelch des Todes trank
Den kennt ich nicht
Denkleinſten Staub fühllos beſchaun
Den König eilt zu ſehn.
Den Lehrer, den du uns geſandt.
Den Leib, der nach des Schöpfers Schluß
Den Leib in ſeinem Kämmerlein
Den Leibestempel wieder
Den lichten Seraphinen.
Den lieben Gott von Angeſicht
Den lieben heilgen Chriſt
Den macht er mir zum Gnadenthron
Den matten Erdenkreis.
Den mir der Sohn gegeben
Den mir ſchon.
Den Müſſiggang zu meiden
Den Rachen gegen mich aufſperren
Den Rat des Herzens, offenbar
Den rechten Freudenwein uns gieb
Den rechten Weg, o Herr, allein
Den Reichen klein und arm zu machen
Den Rock der Ehr und Herrlichkeit
Den ſchönen Schwanenton.
Den ſchönen Tag von weitem.
Den ſchwachen Glauben ſtärke
Den ſehnenden Geiſt
Den ſein Lieben
Den ſie fort zum Tode riß
Den ſie mit frechem Stolze
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Lied Vers 173 1 264 182 1 4811 125 3 44 5 182 6
204 2 3 456 5 85 146 4 18
332 1 406 5 Anh. 1 455 5 117 6 292 1 339 6 389 4 54 4 490 4 44110 281 5 70 1 248 6 176 1
Den Sieg und Ehrenkron
Den Sieg wolln wir erlangen.
Den Sinn, der dir gefällt
Den ſo viel Vollkommenheiten
Den ſollen die gläubigen Seelen erlangen
Den Spiegel deiner Ehren.
Den Stachl hat er verloren
Den ſtillen Ruh⸗ und Friedensſteg
Den ſtolzen Geiſtern wehre doch
Den Strom der heißen Reuethränen
Den Sünder nicht verſchmähet haſt
Den Sündern liebreich zugethan
Den Tag der heiligſten Geburt
Den Tod am Kreuze ſtarb.
Den Tod auch ewig ſchmecken nicht
Den Tod niemand bezwingen konnt
Den Tod verſchlingt das Leben mein
Den Toten; ſie erſtanden
Den Tröſter, den heiligen Geiſt
Den unausſprechlich großen Wert
Den uns dein Wort bezeichnet hat
Den uns verheißnen Gnadenlohn.
Den Urſprung meiner Freuden
Den vergangnen Tag
Den verwirrten Lauf der Welt
Den Vorſchmack giebt der Seligkeit
Den wahren Ausgang lehrt
Den Weg dem großen Gaſt
Den Weg, den dumich führſt, zu gehn
Den Weg, den er mirzeigt, nicht gehn
Den Weg zu deinem Throne ſperren
Den zu dir
Den Weg zur ewgen Se ligkeit
Den Lohn der Ewigkeit.
Den will er nicht verlaſſen
Den wir hier treu bekennen
Den wir unſterblich achten.
Den wird er wunderbar erhalten.
Den wollen ſie nicht ehren.
Den wolleſt du mir geben
Den wollt er mir zum Mittler geben
Den Wunderborn im Blut.
Den Zorn läßt er wohl fahren
Denen, die dich bitten, giebeſt
Denen, die Gott lieben
10
Lied
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Vers
311
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