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Lieder-Concordanz : über die Lieder des Gesangbuchs für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen / von J.P. Schäfer ; mit einem Vorwort von D. Weiffenbach
Entstehung
Seite
97
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Den Himmel aufgethan.

Den Himmel aufgethan.

Den Himmelsbalſam fehlen

Den hochbetrübten Seelen

Den Hochzeitstag erkoren

Den höhern Aufgang ſehn.

Den Hunger aus, dein Lebenswort

Den ich erwähle allein

Den ich liebe früh und ſpat

Den jetzt die finſtre Gruft bedeckt

Den kann auch niemand rauben.

Den kein Roſt noch Raub verzehrt

Den keine Zeit vertreibet

Den Kelch des Heils, auch euch ge— geben

Den Kelch des Heils erheben

Den Kelch des Todes trank

Den kennt ich nicht

Denkleinſten Staub fühllos beſchaun

Den König eilt zu ſehn.

Den Lehrer, den du uns geſandt.

Den Leib, der nach des Schöpfers Schluß

Den Leib in ſeinem Kämmerlein

Den Leibestempel wieder

Den lichten Seraphinen.

Den lieben Gott von Angeſicht

Den lieben heilgen Chriſt

Den macht er mir zum Gnadenthron

Den matten Erdenkreis.

Den mir der Sohn gegeben

Den mir ſchon.

Den Müſſiggang zu meiden

Den Rachen gegen mich aufſperren

Den Rat des Herzens, offenbar

Den rechten Freudenwein uns gieb

Den rechten Weg, o Herr, allein

Den Reichen klein und arm zu machen

Den Rock der Ehr und Herrlichkeit

Den ſchönen Schwanenton.

Den ſchönen Tag von weitem.

Den ſchwachen Glauben ſtärke

Den ſehnenden Geiſt

Den ſein Lieben

Den ſie fort zum Tode riß

Den ſie mit frechem Stolze

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Lied Vers 173 1 264 182 1 4811 125 3 44 5 182 6

204 2 3 456 5 85 146 4 18

332 1 406 5 Anh. 1 455 5 117 6 292 1 339 6 389 4 54 4 490 4 44110 281 5 70 1 248 6 176 1

Den Sieg und Ehrenkron

Den Sieg wolln wir erlangen.

Den Sinn, der dir gefällt

Den ſo viel Vollkommenheiten

Den ſollen die gläubigen Seelen erlangen

Den Spiegel deiner Ehren.

Den Stachl hat er verloren

Den ſtillen Ruh⸗ und Friedensſteg

Den ſtolzen Geiſtern wehre doch

Den Strom der heißen Reuethränen

Den Sünder nicht verſchmähet haſt

Den Sündern liebreich zugethan

Den Tag der heiligſten Geburt

Den Tod am Kreuze ſtarb.

Den Tod auch ewig ſchmecken nicht

Den Tod niemand bezwingen konnt

Den Tod verſchlingt das Leben mein

Den Toten; ſie erſtanden

Den Tröſter, den heiligen Geiſt

Den unausſprechlich großen Wert

Den uns dein Wort bezeichnet hat

Den uns verheißnen Gnadenlohn.

Den Urſprung meiner Freuden

Den vergangnen Tag

Den verwirrten Lauf der Welt

Den Vorſchmack giebt der Seligkeit

Den wahren Ausgang lehrt

Den Weg dem großen Gaſt

Den Weg, den dumich führſt, zu gehn

Den Weg, den er mirzeigt, nicht gehn

Den Weg zu deinem Throne ſperren

Den zu dir

Den Weg zur ewgen Se ligkeit

Den Lohn der Ewigkeit.

Den will er nicht verlaſſen

Den wir hier treu bekennen

Den wir unſterblich achten.

Den wird er wunderbar erhalten.

Den wollen ſie nicht ehren.

Den wolleſt du mir geben

Den wollt er mir zum Mittler geben

Den Wunderborn im Blut.

Den Zorn läßt er wohl fahren

Denen, die dich bitten, giebeſt

Denen, die Gott lieben

10

Lied

S 500

153 420 101

S—— S5 S S S S— S S

.

Vers

311

co— c c

——

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S do c d

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6