Dem Dürftigen hienieden
Dem Dürftigen hinaus.
Dem einen wird das Scheiden herbe
Dem er beide Hände reicht
Dem Erd und Meer zu Dienſten ſteht
Dem es von Gott vertrauet iſt
Dem ewig höchſten Gott
Dem fehlt es nie an Heil und Licht
Dem Flehenden dein Haus.
Dem Fürſten, der uns ſchützt und liebt
Dem ganzen natürlichen Seelen⸗ verderben.
Dem geängſteten Gemüte
Dem Geber aller Güter.
Dem Glauben iſts ein Wnpering
Dem Gott, der alle Wunder thut
Dem Gott, der allen Jammer ſtillt
Dem Gott, der mein Gemüte.
Dem großen König an der Seiten
Dem hab ich mich ergeben.
Dem Haupt ein edle Kron.
Dem heilgen Geiſt in einem Thron
Dem heilgen Geiſte gleicherweis
Dem Herren mußt du trauen.
Dem Herren nachzufolgen
Dem Herren Zebaoth
Dem Herrn, dem alle Seraphim.
Dem hier die Welt zu enge
Dem hilf aus ſeinen Nöten
Dem Himmelsführer nach.
Dem ich auch wieder mein Herze in Liebe verbinde
Dem ich hier vertrauet
Dem ich mich ergeben
Dem ihr dort vereint ſollt werden
Dem im Himmel und auf Erden
Dem iſts nicht Ernſt zum Herren
Dem kann die ganze Welt
Dem kein andres zu vergleichen
Dem kein Kleinod zu vergleichen.
Dem kein Winter folgen kann
Dem König lobzuſingen.
Dem Könige der Heiden
Dem Lamme, das erwürget ward
Dem Lamme, das geopfert iſt
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Lied Vers 289 4 528 55 221 1 5 6 [e 356 1 289 4 230 5 247 2 226 5 369 1 237 1 37 494 2 439 1 6
54 106 7 883 2 94 2 98 1 2 445 3 230 6 258 5 39 6 458 2 341 1 483 192 2
94 3 1 59 3 53 2 51 6 364 8 19 4 98 1 403 8 498 2
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Dem laß uns ſtets dienen. Dem leb und ſterb ich allezeit. Dem Leib ein Räumlein gönn Dem liebſten Vater mein Dem man Ehre geben muß Dem Menſchenſohne; komm hinan Dem Mittler ewig Dank
Dem, nach ganz erlittner Strafe Dem Nächſten nütz zu ſein.
Dem Nächſten ſtets mit Liebestreu Dem Namen dein, o Herr.
Dem neiget ſich dein gnädger Wille zu 2
Dem nur wird es dann gegeben.
Dem Paar, das in ihm ſich liebet
Dem Schöpfer aller Dinge.
Dem Schöpfer bringen
Dem ſchweren Lohn der Sie
Dem ſein Herz vor Liebe bricht
Dem ſein Leiden iſt bewußt
Dem ſie ſich im Kreuz ergiebt
Dem ſonſt kein Licht mehr gleichet
Dem Staube, der dir teuer iſt
Dem ſterblichen Geblüt.
Dem Sünder mit Barmherzigkeit
Dem Teufel ich gefangen lag.
Dem Todesüberwinder
Dem treuen Menſchenhüter
Dem Vater aller Güte.
Dem Vater aller Güte
Dem Vater tief ins treue Herz
Dem Vater und dem Sohne
Dem, was dir widerſpricht.
Dem, was du haſt geſetzt
Dem, was er in mir ſchafft
Dem, was himmliſch iſt, nachſtreben
Dem wilden Lauf des Lebens nach
Dem will ich mich ergeben.
Dem will ich mich getroſt vertraun
Dem Willen deines Vaters ſtille.
Dem wir Hallelujah.
Dem wird ein enges Grab zu weit
Dem wird ein gut Gewiſſen
Dem wird mit Ungnad einſt gelchnt
Dem wird Straf und Schuld ge⸗ ſchenket
Dem wirds gewährt.
Lied Vers 5 1438
296 441
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