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Lieder-Concordanz : über die Lieder des Gesangbuchs für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen / von J.P. Schäfer ; mit einem Vorwort von D. Weiffenbach
Entstehung
Seite
83
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Das ſtell uns täglich für

Das ſte u. früh und 16 mir vor

Das Stückwerk wird Vollkommen⸗ heit

Das ſuch ich nur, das bl eibet mir

Das Täubchen fleucht aus ſeiner

Kluft Das teuerwerte Wort Das thuſt du, Herr, alleine Das thut, was dir, o Gott, mißfällt Das tilge geſchwinde. Das treibſt du, ſtarker Held Das treue Vaterherz. Das uns den Weg zum Leben weiſt Das uns der Herr erſcheinen läßt Das uns Jeſus Chriſtus lehret Das uns jetzt kann kräftig tränken Das uns im Todesſchatten ſcheint Das uns in dieſem Leben quält Das uns mit ſeinem Blut erkauft Das uns, o Vater, nicht von dir Das uns ſterbend noch getragen Das uns unſer Gott will geben Das unſre Sünde trägt. Das unter mir zu ſinken droht Das unveränderlich beſteht. Das verbindt Das Vernunftlicht kann das Leben Das Verwesliche muß ſterben. Das Volk aus aller Welt Zungen

Das Das Das

Volk im ganzen Land Volk in guten Thaten Volk von allen von Ewigkeit geweſen.

Das vor Gott dir Zeugnis giebt. Das währet nur eine kleine Zeit. Das wahrhaft gut zu heißen ſei Das walte Gott

walte Gott, der helfen kann war deines Werkes Weiſe war ſo prächtig

8, was am tiefſten gefallen was du biſt; ich traue dir. was mich ſingen machet

s, was mir nütz und gut

Zungen kann

Lied Vers 82 7 08 3 8

497 6 — 6 362 3 164 3 478 2 288 5 368 6 390 4 23 2 77 6 2871 196 5 116 1 485 1 125 2 133 3 468 5 417 6 55 1 359 4 452 1 35 3 373 7 79 6 107 1 167 3 117 5 223 2 454 3 26 7 404 2 4071 12 407 1 282 4 499 2 105 6 487 3 335 11 132 2

Das Das

Das

Weib gleich einem Reben

weiß ich fürwahr und laſſe. Das weißt du alleine Das weißt du wohl,

kündiger Weizenkorn wird in Beet

o Herzens⸗

Das

Das Werk hinausgeführet

Das Wetter gar nicht ſchaden.

Das wider deinen Willen thut

Das wie ein Strahl vom Himmel fällt

Das will er auch erhalten. Das will ich denken, thun und treiben Das will ich dir nicht wehren will ich fliehn und laſſen will ich ſtets, ſo tief ich kann wir eſſen. wir im heilgen Wuſſerbade winkt und deutet himmelan. wird gewiß von dir erhöret. Das wolleſt du mir geben Das wollſt du, Gott, bewahren rein Das, wonach die Heiden trachten Das, wonach du heiß verlangſt Das Wort des Friedens fröhlich treibe Das Wort des Streit. Das Wort ſie ſollen laſſen ſtan Das Wort vom Heiland immerfort Das wunderbar und heilig nennen

8 v

=

Das D D Das

Das Das

Vaters löſt der Rede

Das zähl ich zu dem Wunderbaren Das zu euch der Heiland ſpricht. Das zum rechten Himmelsleben Das zum Ziel dich führen kann. Daß alle Welt erkenne frei

Daß alles nur geſcheh

Daß am Ende.

Daß an dir hängt. und Sinn Daß auch meines Herzens Hütte

Daß auch wir nach Heilgung ringen auf der finſtern Erde.

auf einem feſten Grund. Daß aufs neu ich wandeln kann. außer dir kein Segen ſei

weiſt mir den Ort der Ruh

Lied Vers

409 254 306 368

392 461 429 291

2 ſ7 236

8

64

65 269 186 466 299 302 150 319 324

239

500 148

23 493 238 263

53

49 428 377 417 P 198 1 76 185]

47 428

3 8 11 11

6

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