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aber mit Gebet und Ringen auf die Treue Gottes baut. bin ich unter Millionen. der Welt abſtirbt..
dich begehret, Gottes Sohn. giebt uns hier ſchon Freuden giebt uns Leben und Geblüt hat das ſchöne Himmelszelt hat dich ſo geſchlagen.
hat mich wunderbar bereitet iſt noch, welcher ſorgt und ſinnt
Wer iſt wohl wie du Wer kann die Menſchen alle zählen Wer kann die Pracht
Wer mißt dem Winde ſeinen Lauf Wer nun nicht ſeinen Willen thut
Wer nur den lieben Gott läßt walten Wer nur Luſt am Herren hat Wer ſeine Seel zu finden meint. Wer ſich fühlt beſchwert im Herzen Wer ſich kränket, weil er denket Wer ſind die in reiner Seide. Wer ſind die, ſo Palmen tragen. Wer ſind die vor Gottes Throne. Wer trägt der Himmel Sterne. Wer überſtrömet ich mit Segen Wer wärmet uns in Kält und Froſt Wer weiß, wie nahe mir mein Ende Wer will von ihm uns ſcheiden Wer wollte dir, Herr, nicht vertraun Werde fromm und wachſe groß Werde Licht, du Stadt der Heiden Werde munter, mein Gemüte. Werdet ihr nicht treulich ringen Wie den Träumenden wirds dann uns ſein. Wie dich Jeſus liebt von Herzen dirs und andern oft ergehe ein Adler ſein Gefieder Wie ein Vater nimmt und giebet Wie ein Vater ſeinem Kinde Wie fleucht dahin der Menſchen Zeit Wie freu ich mich, Herr Jeſu Chriſt Wie freundlich blickt er Petrum an Wie getroſt und heiter
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Wie groß iſt des Allmächtgen Güte
Wie heilig iſt die Stätte hier.
Wie heilig iſt dies Lebensbrot.
Wie heilig iſt doch dieſer Trank.
Wie herrlich iſt die neue Welt
Wie jetzt, o Herr, in deinem Namen
Wie iſt die Welt ſo ſtille
Wie iſt mir dann, o Freund der Seelen
Wie iſt mir doch ſo gſt Ui
Wie kann ich des Lichtes Werke.
Wie kann ich gnugſam ſchätzen
Wie könnt ich ſein vergeſſen
Wie majeſtätiſch baueſt du.
Wie oft Väter nicht gleich geben.
Wie Schatten vor der Sonne fliehn
Wie ſchön iſts doch, Herr Jeſu Chriſt
Wie ſchön leuchtet der Morgenſtern
Wie ſeid ihr doch ſo wohl gereiſt
Wie ſicher lebt der Menſch, der Stb
Wie ſoll ich dich empfangen
Wie ſoll ich dirs verdanken
Wie ſollt ich ihn nicht lieben.
Wie ſollt ich nun nicht voller Freuden
Wie Väter ſich erbarmen
Wie, wenn ich mein Bette.
Wie wohl iſt mir, o Freund der Seele
Wie wohl iſt mir, wenn mein Ge— müte
Wie wunderbarl 6 iſt dieſe Strafe
Wieder aufzublühn, c ich geſüt
Wiederum, wenns ſtehet bloß.
Wies auch in der Welt mir gehet
Will der Feind mir bange machen
Will die Armut meiner Hütten Will die Welt den Frieden brechen W ill die Welt mein Herz verführen Will Gott mir etwas geben hier. Will hinfort mich etwas quälen Will ich einen Vorſchmack haben. Will mich der Sünde Laſt erdrücken Will ſich dann in Lüſten weiden. Will ſie mich gleich von ſich treiben— Willig ließeſt du tich ſchlagen.
Lied Vers
144 200 200 200 496 209 400
309 2¹⁰ 88 207 205
90 340 450 409 269 461 455
20 207 205 140 129 396 309
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