Druckschrift 
Lieder-Concordanz : über die Lieder des Gesangbuchs für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen / von J.P. Schäfer ; mit einem Vorwort von D. Weiffenbach
Entstehung
Seite
40
Einzelbild herunterladen

Mein Zeit und Stund iſt, wann Gott will.

Meine Lebenszeit verſtrecht

W Saat, die ich geſäet

Meine Seel iſt ſtill zu Gott

Meine e Serle Meine Seele grämt ſich nicht. Meine Seele klaget nicht

Meine Seele lebt in mir

Meine Seele murret nicht. Meine Seele ſenket ſich.... Meine Seele ſoll erheben

Meine Seele ſorget nicht

Meine Sorgen, Angſt und Plagen Meine Tage gehn geſchwinde.

Meine Wohnung mache fertig. Meinen Frieden geb ich euch Meinen Jeſum laß ich nicht. Meinen Leib und meine Seele Meinen Leib wird man begraben Meiner Hände Werk und Thaten Meiner Seelen Wohlergehen Meines Glaubens Licht.

Menſch, es iſt der alte Bund. Menſchen, berufen, durch Liebe die Gottheit zu ehren. Menſchen ſind der Zeiten Spiel Menſchen ſind zerbrechlich Glas Menſchenfreund, Jeſu, dich lieb ich,

dich will ich erheben. Menſchenſohn, Heiland, in dem ſich

das ewge Erbarmen Menſchliches Weſen

Nach des Winters kalter Nacht Nach dir ſoll ich mich ſchicken Nach einer Prüfung kurzer Tage Nahe dich dem lautern Strom Nahm doch der Mittler des Frie⸗ dens viel Schmerzen.. Nehmt und eßt zum ewgen eben Nein, die kann der Tod nicht halten Nein, Ehre nicht, nicht Gut und Geld Nein, nichts verdirbt, der Leib nur ſtirbt

40

Lied Vers

Mich haſt du auf Adlersflügeln. Mich ſelbſt zu ſchützen ohne Macht Mich zu erneun Mir auch iſt ſüß ben Rufen ertönet Mir hat die Welt oft Mir iſt Erbarmung widerfahren. Mir nach, ſpricht Chriſtus, unſer Held Mit Chriſto will ich ſcheiden Mit dankendem Gemüte. Mit deiner heilgen Engel Schar Mit der Welt nach Luſt zu jagen Mit Ernſt, o Menſchenkinder. Mit Freud fahr ich von dannen. Mit Gott beſtell dein Haus bei Zeit Mit Jubelklang, mit Inſtrumenten

d de de

ſe chön

6 Mit Segen mich beſchütte 6 Mit unſrer Macht iſt nichts gethan

2[Mitten in dem Tod anſicht

5 Mitten in der Höllen Angſt

4 Mitten wir im Leben ſind. 3 Möcht ich wie das Rund der Erden Mögen mich die Menſchen kränken

3 Morgenglanz der Ewigkeit.

4 Müde bin ich, geh zur Ruh 2 Miſſen ſchon allhier die Thränen

Muß ich an meinen beſten Werken 8 Muß ich auch hinterlaſſen.

Muß man hier doch wie im Kerker 5 en

N.

6[Nicht aus Sinais Gewittern

4 Nicht der Mond, nicht mehr die 1 Sonne. Nicht mehr als nur d Tage lang

Nicht nach Welt, nach Himmel nicht 3 Nicht, wie ich hab verſchuldet, lohne 2Nicht wir haben dich erwählet 4 Nichts glücket ohne Gottes Gunſt 5 Nichts iſt, das mich von Jeſu ſcheide

Nichts iſt es ſpät und frihe 7Nichts kann ich vor Gott ja bringen

293

Lied

141 378 181

105

238

244

446

399 85

439 466

480 369 148 478 478 478 340 401 154 236 441

482

Vers

5

0

0

eO do S

do do

do

dQ+ S

do

do S d 6

1

do

Oi