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des Lebens, deſſen
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bigen Kinder der Kirche angefacht zu ſehen, indem ſie rklärte:„Es wünſcht die— daß lle Gläubige, ſo oft ſie der heiligen Meſſe bei⸗ wohnen, ni icht nur ge eiſtlich er Weiſe tommuniziren, ſondern auch am wirklichen Empfang d des heiligen Abendmahles ſich betheiligen auf d daß i ihnen die Früchte des heiligen Opfers reichlicher zu Gute unen.“ Verlangt alſo Zeſus ſ ſelbſt, unß du dich recht oft ſeinem heiligen Tiſch e naheſt und ſein heiligſtes Fleiſch und ſeines bittern Krenztodes
und Blut empfangeſt, dabei gedenkeſt, verlan gt dies auch das Bedürfniß deiner
eigenen Seele, welche ohne dieſe Himmelsſpeiſe nicht rhaft leben kann und verlangt dies auch unſer Puter
die heilige Kirche, welche die hochheilige Kommunion für u allerbeſte Wi ttel hält und S ehlt, um unſere
Seele zu heiligen und zur glückſeligen 2 Vereinigung mit Gott zu gelang en, ſo halte dich ja nicht ferne, o chriſtliche Seele, von dieſem Mahle der Liebe, nahe dich oft, recht oft demſelben, und koſte, wie ſüß unſer theuerſter Herr iſt, und erfahre ſelbſt an dir die wunderbaren Wirkungen, welche die würdige heilige Kommunion in deiner Seele hervorbringt.
Welches sind aber diest bonnderbaren Wirkungen der heiligen Sommunion?
Jott hatte für die erſten Menſchen in das F S zwei wunderbure Bäume gepflanzt, den B Früchte ihnen ein unſterbliches gewähren, und den Baum der Erkenntniß S.————— zur Frfun


