ifer.
ondern du ni auch jeden luh d angenehn nachn den deine Frönnin
ſie liebteich Unt werden; Rin 3 eben, wen ſic orgſamer fir ih ei roromne undlicher bein 3. w. dein hut, ß in dem M, gheit zuninnt u
nd zärtlichet
ihn wirſt; din reunde, wen ſi heit, Beiſtan un hre Wünſche weh denen Gottes nih ſtehen. urz U tragen, daß dil el Anziehenes eb rin offenbar ſi
d der liebe un Mutter in lige Pauls ſih
Eifer. 263
geduldig iſt, gütig, nicht unbeſcheiden,
nicht aufgeblaſen, nicht ſelbſtſüchtig. (1 Ror. 13, 4. 5.)
11.„Euer Eifer“, ſagt der heilige Sranz von Sales,„mache euch nie zu eilig in Bezug auf die Surecht⸗ weiſung anderer, die immer zu ge⸗ legener Seit geſchehen muß. Wenn ihr die Surechtweiſung verſchiebet, habet ihr immer noch Seit, dieſelbe ſpäter eintreten zu laſſen; wenn ihr aber zur ungelegenen Seit zurecht⸗ weiſet, machet ihr das Ubel, welches ihr zu heben beabſichtiget, nur noch ſchlimmer.“
12. Ihr dürfet alſo immer, ſoviel ihr es vermöget, für das Wohl des Nächſten eifern, aber euer Eifer ſei nach der Unterweiſung der Päter beſchaffen; er habe die Wahrheit zur Grundlage, die Nachſicht zur Gefährtin, die Milde zur Sührerin und die Klug⸗ heit zur CLehrerin und Cenkerin.


