Beichte.
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daß ſie weder Reue noch Ciebe be⸗ ſäßen; aber mitten in ihrer Zinſter⸗ nis folgten ſie dem Lichte des Ge⸗ horſams mit heldenmütiger Ergebung.
14. Denkt auch nicht, weil ihr in denſelben Zehler zurückfallet, es fehle euch an Reue und ihr habet ſchlecht gebeichtet. Man muß einen Unter⸗ ſchied zwiſchen Sehlern und Zehlern machen. Zene, welche aus einem böſen willen entſpringen, der die Sünde liebt, der ſündigen und fort⸗ fahren will zu ſündigen, müſſen mit aller Rraft beſeitigt werden. Die⸗ jenigen Zehler aber, welche von Uber⸗ raſchung, Schwäche oder Gebrechlich⸗ keit herrühren, werden uns teilweiſe bis zu unſerm Tode begleiten.
„Du fragſt“, ſagt der Heilige,„wie du in kurzer Seit den Akt der Reue erwecken könneſt; ich ſage dir, daß man faſt gar keine Seit dazu braucht, um dies ganz gehörig zu tun; denn es bedarf dazu nicht mehr, als daß
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