ena S es weihn ger kragen. O Gott, o Gott! es reuet mich, daß ſnt, enid Kältm ich ſo boͤs gehandelt, daß ich ſo oſt erzoͤrnet dich, kenne z ſch Gan das Gut in Boͤs verwandelt. tt, haß acj ait„ 2. Nicht daß mir ſey zum Himmelreich das voͤl⸗ 8 dcha n lig Recht verfallen; nicht daß ich in dem Schwefel⸗ 4 teich in Ewigkeit ſoll wallen: du biſt, o Gott, ten g the mena du biſt allein, der mich zur Buß getrieben; mein n un Panteha, Reu und Leid allein ſoll ſeyn, dich uͤber alles licben. iua d lant.3. Ach Vater ach ich bin nicht werth, dein Kind ud en an, Sain mich mehr zu nenuen; doch weil du mich zur Buß Hn hn ecch im bekehrt, will ich die Suͤnd bekennen, im Beichten r, Sta e drr was ich denken kann, will ich mich ſelbſt ankla⸗ Kn N mn euhſn engch he 6 gedacht, geredt, gethan, ſo viel mir un ſolche diäenan üb agach autwe ich nicht verzagen. Weit groͤßer iſt dei ein ht en. groͤßer noch iſt dein Ge⸗ dadat Wemt inf duld, ſo du mit mir getragen. O liebſter Herr, es
1 du 8 6 ſo oft, ſo freventlich mit dir hab dorfen ſcherzen. d, El s. Nun aber iſt inein Herz bereit, die Suͤnden Ra, Water t abzubuͤßen: Barmherzigkeit, Barmherzigkeit, laß Rar tuat leihe mir, das Boͤſe zu vermeiden, und nimmer⸗ e Sn 6. Ich will auch alle Gelegenheit der Suͤnden end nppigen Geſellen: Das fremde Gut, ſo nicht iſt wiit meti X 4 whn ich fromm zu ſeyn, und Gott getreu zu leden.
8 4 364 Das iß des Menſchen End, alen nur zu gewiß 1 8
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