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noch ſo viel, ſo werden ſie du chdein Macht geſtillt.
hilf uns hier und dort ewiglich.
Tia? dich ich liebe, drch degeyr ich Tan we Bacht.
ſo lang dis ich bey dir bin. 4 dber Berg und Hugel, fuchen, wo Maria iſt?
vertreibt mir Suͤnd und Tod; wer ſie liebet recht
ſchreyet zu dir; chu 63 4 t den Augen winken ſe 68
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desheerd. 8. Malia guͤtig, ſanft und mild, ſey du unfer Schutz und Schild, wann ſchon der Feind waͤren
9. Wir bi ten dich ganz inniglich, wir bitten ganz inbruͤnſtiglich, wir bitten all ganz herziglich,
Wo iſt Marig, mein Berlangen, mein Geliebte
und mein Freund? wo iſt ſie doch hingegan⸗ gen? wo mag ſie zu finden ſeyn? Meine Seel iſt ſehr betruͤbet mit viel Suͤnd und Ungemach: wo iſt Ma⸗
„2. Ach ich ruf vor Angſt und Schmerzen: wo iſt dann Maria hin? keine Ruh ſind ich im Herzen, Ach wer giebt mir Taudenfluͤgel, daß ich bann zu jeder Friſt fliegen
3. Sie vertreibt mir Angſt und Schmerzen; ſte von Henzen, jedem hilft ſie aus der Noth: darum will ich nicht nachlaſſen, will ſie ſuchen ag und Nacht in den Waͤldern, auf den Straſſen, will ſe fuchen mit Bedacht. b 4. Liebſte Mutter, laß dich finden meine Serl
wich


