gbſchon wir begehe
oeer ſizt. . Ja zauſand Schild und Waffen al, ab far.
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hen viel ſchwere Bosheit, iſt doch af Verlangen zu buͤßen bereit. 2. All unſer Verlangen, wir ſchreyen zu dir,
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woollſt gnaͤdig anſchauen o himmliſche Zier, hilff
daß ich in Suͤnden das Leben nicht end, dein Hilf laß uns finden im Sterben behend. 3 Wann uns thut beſtreiten der hoͤlliſche Held, ſteh uns an der Seiten, uns gnaͤdiger Held; ths uns in d'Gefahren, und allem Elend, ganz trel, lich bewahren, all Uebel abwend. 4. Wollſt von uns vertreiben, all Jammer und Noth; auch bey uns verdleiben, bis endlich in Tod, thu uns nicht verſchmaͤhen in unſerer Noth, hif, daß wir entgehen dem ewigen Tod⸗ b 5. Es iſt nicht erhoͤret vom Anfang der Welt, wer ſich zu dir kehret, ſey worden gefaͤllt, wenn wir nun im Leben wollen enden den Streit, wollſt
gnäͤdig uns geben die himmliſche Freud.
Haria breit den Mantel aus, mach uns ein Schirm und Schild daraus, laß uns ſicher Darunter ſtehn, bis alle Feind voruͤber gehn.
2. Dein Mantel iſt ſchoͤn weit und breit, bedeckt die ganze Chriſtenheit, Chriſtenheit; bedeckt die gan⸗ ze weite Welt, iſt aller Chriſten Heil beſtellt. b
3. Dein Mantel iſt ſchoͤn himmelblau, iſt unſer Schirm wie ichs vertrau, ichs vertrau; wer ſich nur fheiſt darunter ſtellt, von keinem Feind wird er grfallt.
4. Ein unbeſchreiblich Zufluchtſtadt, ein Schild, der in dich Hoffnung hat, Hoffnung hat; ein geord⸗ Pes riegüheer Spitz, ein Burg, darauf man
er ſitzt.


