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Anhang.
Ach, Vater, achl ich bin nicht werth, dein Kind nich mehr zu nennen: doch weil
un du mich zu dir bekehrt, will ich die Suͤnd bekennen.. Se
Im Beichten, was ich denken kann, will
ich mich ſelbſt anklagen; was ich gedacht, geredt, gethan, ſo viel mir moͤglich, ſagen.
Oliebſter Gott les reuet mich, und wird
mich ewig ſchmerzen, daß ich hab doͤrfen ſchmaͤhen dich, und mit Gott ſelbſten ſcher⸗
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Nun aber iſt mein Herz bereit, die Suͤ⸗ den abzubuͤsen: ſo laß mich aus Barmher⸗ zigkeit, o Gott, dein Gnad genießen..
Ein ſteifen Vorſatz mach ich mir, das Bsſe zu vermeiden, und nimmermehr, o Gott! von dir durch neue Suͤnd zu ſcheiden.— Der Tugend bin ich beygepflicht't; die La⸗ ſter ich verfluche; ich huͤte mich, damit ich nicht den ſtrengen Gott verſuchh.
Nun will ich die Gelegenheit zur Suͤnde hinterſtelen; nun ſag ich ab der Ueppigkeit und uͤppigen Geſellen.
Hab ich was unrecht, das nicht mein, ſo
will ichswieder geben; forthin verlang ich fromm zu ſeyn, und Gott allein zu leben.
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