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191ss Annhang. z. Den Feind des Heils, o Herr, ſchlag
in die Flucht; die rechte Herzensruh, den
Frieden uns thu ſenden,:,: auf daß wir un⸗ ſer Herz von aller Suͤnd abwenden: ver⸗ mehr in uns all deiner Gaben Frucht.;:
6. Gieb, daß wir hier des Vaters Herr⸗
lichkeit und deines lieben Sohns durch deige
BDHuferkennen,,: auch dich, der beyden
Geiſt mit ſteifen Blauben nennen, mit Herz
und Mund dich ehren alle Zeit::
7. Sey Lob und Preis dem Pater und dem Sohn, der von den Todten iſt mit groſ⸗ ſer Macht erſtanden,:,: und uns erloͤſet hat vom Tod und Satansbanden; dob ſey dem Geiſt im hohen Himmelsthron.:,
Reu⸗und Liebsſeufzer.
b O Gott, o Bott! es reuet mich, daß ſch
ſo boͤs gehandelt, daß ich ſo oft belei⸗ digt dich, das Gut in Boͤs verwandelt. Nicht, daß mir ſey zum Himmelreich das
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poͤllig Recht verfallen; nicht, daß ich indem
Schwefelteich in Ewigkeit ſoll wallen. Du biſt, o liebſter Gott, allein, der mich zur Buß getrieben; mein Reu und Leid ſoll gllein ſeyn, dich uͤber alles lieben.
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