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Mutter Gottes⸗Geſaͤnger. 133 15. Jener Arzt iſt auch erfahren, der von
weitem kann bewahren, daß die Krankheit draußen bleibt; nicht nur der, ſo ſie vertreibt.
Chriſto wird es zugeſchrieben, daß du unver⸗ ſehrt geblieben: wir ſeynd von der Suͤnd
u erloͤſt, du bleibſt ohne Suͤnd getroͤſt.
16. Du biſt immer volzer Gnaden: wir ſeynd immer voller Schaden; keine Mackel iſt in dir: Suͤnd und Laſter haben wir. O
du Zuflucht aller Suͤnder! ſchau wir artre
Adams Kinder, die geſuͤndigt ohne Zahl, weinen in dem Jammerthal. 17. Ach erbarme dich der Deinen, laß
uns nicht vergebens weinen, fuͤhr uns zu dem
Gnadenthron, und verſoͤhn uns deinem Sohn; daß er uns die Suͤnd verzeihe, ſie zu meiden Guad verleihe; daß wir leben in der Buß, ſterben in dem Friedenskuß. AAm Feſt Mariaͤ Keinigung. Naria gieng geſchwind mit ihrem lieben Kind; ſie gieng von Bethlehem zur Stadt Jeruſalem, und trug zum Tempel ein, das zarte Jeſulein. Sie gieng e. Sie opfert dieſen Schatz nach Inhalt des Geſatz; ſie gab das Kindlein dar, von Taublein auch ein Paar, und loͤſet ab mit Geld, den Herrn aller Welt. Sie gab ꝛc. § 7 Hie


