auf Menſchen⸗ Gebot treiben:
Die Augsburgiſche Confeſſio
zu den Corinthern, daß ihnen die! Derhalben, dieweil ſolche Ndans Hewalt zu beſſern und nicht zu ver⸗ gen als nöthig aufgerichtet, damit derben nedan ſei. Warum mehren Gott zu verſöhnen und Gnade zu ſie denn die S Sünde mit ſolchen Auf⸗ verdienen, dem Evangelio entgegen ſätzen? Doch hat man helle Sprüche ſind, ſo ziemt ſich keineswegs den der göttlichen Schrift, die da ver⸗ Biſchöfen, ſolche Gottesdienſte zu er⸗ bieten, ſolche Aufſätze aufzurichten, 3 zwingen; denn man muß in der
damit zu verdienen Thrik ſtenheit die Lehre von der chriſt⸗
die Gnade Gottes
lichen Freiheit behalten, als namiſh
oder als ſollten ſie vonnöthen zur Seligkeit ſein. So ſagt St. Paulus daß die Knechtſchaft des Geſetzes nicht zu den adoff. 2: So laßt nun Nie⸗ nöthig iſt zur Rechtfertig ung. Wie
Paulus zu den Galatern ſchreibt am 5: So be ſteht nun in 13 Freiheit, damit uns Chriſtus be freiet hat, und laß zt uns nicht wiederi in das knechtiſche Joch verknüpfen. Denn
mand euch Gewifſen machen über denn St.
Speiſe oder über Trank, oder über beſtimmten Tagen, nämlich den Feier⸗ tagen, oder neuen Monden, oder Sabbathen, welches iſt der Schatten
von dem, das zukünftig war; aber es muß je der vornehmſte Ariidlde der Körper ſelbſt iſt in Chrif ſto. Item: Cvangeliums erhalten werden, daß So ihr denn geſtorben ſeid mit. priſto wir die Gmade Gottes da rch den von den weltlichen Satzungen, was Glauben an Chriſtum ohne unſer laßt ihr euch denn fangen mit Verdie enſt erlangen und nicht durch Satzungen, als wärt ihr lebendig, Dienſt, von Menſchen eingeſetzt, ver⸗ die da ſagen: Du ſollſt das nicht dienen.
anrühren, du llſ das nicht eſſen I Was ſoll man denn halten vom
4 Sonntage und dergleichen tandern K u
noch trinken, du ſollſt das nicht an⸗ chen⸗O drdnungen und Ceremonien
legen, welches ſic doch Allles unter
Händen verzehrt, und ſind Menſchen Dazu geben die Unſern dieſe Ant⸗ Gebot und Lehre, und haben einen wort, daß die Biſchöfe oder Pfarr Schein der Wahrheit. Item St. Pau⸗ berren mögen Ordnung machen, da⸗ lus zum Tiiue am 1. verbeut öffent⸗ mit es ordentlich in den Kirchen zu lich, man ſoll nicht achten auf jüdiſche gebe, nicht damit Gottes Gnade z
Fabeln 9* Men chen⸗Gebote, welche erlangen, audh nicht damit für 9
Sünde genug zu thun, oder die Ge⸗ wiſſen damit zu verbinden, ſolches für nöthigen Gottesdienſt zu halten und es dafür zu achten, daß ſie Sünde thäten, wenn ſie ohne Aer gerniß die⸗ ſelben brechen. Alſo hat St. Paulus
die Wahrheit abwenden,
So redet auch Chriſtus ſelbſt Matth. am 15, 14. von denen, ſo die Leute Laßt fahren, ſie ſind der Blinden blinde Und verwirft ſolchen Gottes⸗
dienſt d
mein bimt lagt⸗ Me Pflanzen, die zu den Cerinthern vererdnet daß die 1. 1
pflanzt hat, d her Vatet nicht ge⸗ Weiber in der Verſe ammlung ihr 3„ Da erden aus Zgereutet. Haupt ſo ollen deden. Item, daß die
So nun die Biſesf M „— die Kirchen mit unzid ach haden n 311 beſchweren und dien wiſſ jou en perſtricken, warum verbent Veun die V 3
Prediger in der Verſammlung nicht zugleich alle reden, ſondern ordentlict einer Mached em andern, 1
4 Solche Ordnung gebührt der priſt
Serilc 3 boit 4 dfta die ai lichen Verſammlung um der Liebe boen? Warum nennt ſie* u und Friedens willen zu halton und Teuels⸗ Lehren? ollte 8 Beſelbenden Biſchöfen und Pfarrherren in heilig Geiſt ſo Ueee lhls e denn der dwen Fälen gehorſam zu ſein, und weilig Geiſt ſolches Alles vergebrch dieſenen ſofern zu halten, daß Einer
verwart haben? verwadt haben? den Andern nicht ärgere, damit in
nöthig a Denn d Sabhatt alle Cer nach G. mögen n noch, w ein en ger daß das ſammen liche Kir ordnet deſto m gehabt, hätten de man wüß Sabbatbe vonnöther n ſind 1 der 8 den ſtaments Sabbatbs ths ſind aus dung, als ter nheit e daben, der dnat s ſollte: bätsfen Wunan 3 dig wir 8. ſic irn n, da
Naudens f


