alle dinge, gii mich ſelbſt u ſe. Begreif ſ
abaren; einſt u en deinem rauh enn ich nur di dein wort geleſt gefolgt, und n erehrt.
mhilf, daß ichn or dir wandlen nach deinem uil ffrieden ſey, wie regierſt,bis du me inem hiſnel füht n werd ich di öte ſehen, und) ſ ein ewig lob en r! du biſt großn mit der that, ros an huld, drath.
zott iſt meinliid iſt der Gott oß iſt ſein nan,n ſeine werke unde ſein gebit. will und ſyiitt nd leben welt⸗ ebeut; ſo ſallene lten dihimng 1 tnichts. 3 iſt ſein kleid ahl die boſte als Goid mng
I. Von Gott.
thrones veſte iſt wahrheit und gerechtigkeit.
4. Unendlich reich, ein meer von ſeligkeiten, ohn anfang Gott, und Gott in ewgen zeiten! Herr aller welt, wer iſt dir gleich.
5. Was iſt und war im himmel, erd und meere, das kennet Gott, und ſeiner werke heere ſind ewig vor ihm offenbar.
6. Er iſt um mich, ſchafft, daß ich ſicher ruhe; er ſchafft, was ich vor oder nachmals thue, und er erforſchet mich und dich.
10. Nichts, nichts iſt mein,
das Gott nicht angehore. Herr! immerdar ſoll deines namens ehre, dein lob in meinem munde ſeyn.
11. Wer kann die pracht von deinen mundern faſſen? Ein jeder ſtaub, den du haſt werden laſſen, verkuͤndigt ſeines ſchoͤpfers macht.
12. Der kleinſte halm iſt deiner weisheit ſpiegel. Du luft und meer, ihr auen, thal und huͤgel, ihr ſeyd ſein loblied und ſein pſalm.
13. Du traͤnkſt das land, fuͤhrſt uns auf gruͤne weiden;
7. Er iſt dir nah, du ſitzeſt und tag und nacht und korn
oder geheſt: ob du ans meer, ob du gen himmel foͤheſt: ſo iſt er allenthalben da.
8. Er kennt mein flehn und allen rath der ſeele. Er weiß, wie oft ich gutes thu und fehle, und eilt mir gnaͤ⸗ dig beyzuſtehn.
9. Er wog mir dar, was er mir geben wollte, ſchrieb auf ſein buch, wie lang ich leben ſollte, da ich noch un⸗ bereitet war.
und wein und freuden em⸗ pfangen wir aus deiner hand.
14. Kein ſperling faͤllt, Herr, ohne deinen willen; ſollt ich mein herz nicht mit dem troſte ſtillen, daß deine hand mein leben haͤlt.
15. Jſt Gott mein ſchutz, will Gott mein retter wer⸗ den: ſo frag ich nichts nach himmel und nach erden, und biete ſelbſt der hoͤlle trutz.
II. Von den Eigenſchaften Gottes.
Ewigkeit und Unveraͤn⸗ derlichkeit Gottes. Mel. Liebſter Jeſu, wir
ott, du biſt von 18. ewigkeit, und dein
herrlich groſſes weſen aͤndert b
ſich zu keiner zeit, du bleibſt ſtets, was du geweſen; laß dies meinen geiſt beleben, ehrfurchtsvoll dich zu erheben! 2. Ewig und unwandelbar iſt, o Gott dein hohes wiſſen; was dir einmal wahrheit A 5 war,


