wit Friget, me nen fei n nd hat, Sen deſſen willen ſey
vertrueden/ und mich„ und verwirf
geſund und ohne gefahr m ich nicht von deinem heili⸗ — hafen laſſen; daß du gen angeſichte. Nim mich mich behuͤtet wie einen aber auch heute dieſen tag aug⸗apf pren im auge, un lin deinen vaͤterlichen ſchutz ich beſchirmet unter dem und ſchirm. Bewahre mei⸗
vergoͤnnet, das licht den ſchranken deiner geboh⸗ es tages wieder froͤlich te dlehr Wehre dem ſa⸗ uſchauen. O vater tan, daß er mich nicht zu eoß iſt deine liebe: wer falle bringe. B in ausſprechen? Ich eigen fleiſch und ich um alle deine es mich nicht und danke dir Gib mirhimm
gnade, die du mir ken, und zeuc
tten deiner fluͤgel, auch ge ſeele, daß ſie nicht aus a V
nuterleibe an, de dare luſt die eſerr w
3 Ktunde, erwieſen vater! laß mich
chʒerkenn gar zu lig von dem ſchlafe in⸗
che meiner ſunde den aufſtehen: laß ſich mei⸗ undantba rkeit Me
ßer gute Nicht wehrt deines heiligen wortes wer⸗
ich Agrund guͤ⸗ den, bis ſie endlich zu 1 tt! gede genke an
herzigfKit die in den himmel wird aufge⸗
her gthweſen nommen werden. Behuͤ⸗
ne dich Mber te mir ſnauchc dieſen tag nach
n vaͤterlichen willen
leben;. beſ ſige
ne ſeele durch die pre edigt cg
(a nd
rem eigenen hirten JEſu
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hei ige r


