gicat fihrad
dten un ſeſernoh
·betann, Ott i
da 1 1 931 dd.„ 7
Berufs und Standes⸗Lieder..
. Jch bitte dich, mein GOtt] verleih, Daß ich behutſam wandle, Und im⸗
merdar voll vorſicht ſey
In allem was ich handle. Durch deines geiſtes guͤtig⸗
keit Gib raht, verſtand und
rechte zeit Zu meinem thun und laſſen.
8. Schick deinen engel vor mir her, Den weg mir zu bereiten. Befiehl, datz er dem ſatan wehr, Und allen boͤſen leuten: Nim mich, o HErr! in deinen
ſchutz, Daß ihre liſt, gewalt
und trutz Mir nimmer ſchaden koͤnne. 9. Nun, vater! dir er⸗
geb ich mich, Du kanſt
mir huͤlfe ſenden: Bewahr
und fuͤhr mich gnaͤdiglich
Hier und an allen enden;
Und laß mich bald, wo dirs gefaͤllt, Rach aller unruh a dieſer welt, Bey dir dort Vonnä
ruh erlangen.
Mel. Wer nur den lieben G Ott. (Ser nur mit 1018.§ ſeinem
68tt verreiſet, Dem wird j von GOtt auch bahn ge⸗
ſmacht; Weil er ihm lanter wege weiſet, Worauf ſein gnaden ⸗auge wacht. Hier
ſin die loſung fruͤh und
pat: Wol dem, der GOtt zum fuͤhrer hat.
die wuͤſte gehet, Trifft er ein liebes Beth⸗El an. Wenn Iſrael am Jordan ſtehet, Zeigt ihm der HErr ein Canaan. Geht David in das thal hinab, So lehnt er ſich auf GOttes ſtab. 3. GOtt hat ſich gar zu ſehr verbunden: Er wolle bey den ſeinen ſeyn. Kein ort wird in der welt gefun⸗ den; GOtt zieht mit ihnen aus und ein, Durch feuer
Auch ſelber mitten durch den todn. b
4. Er gaͤngelt mich mit
vater⸗haͤnden, Sein gna⸗ dig auge leitet mich. Er
wwil mir luft und wetter
ſenden, Das meiner reiſe
ſol allein Mein beſter ſchirm im ſturme ſenn. 5. Er iſt mir wolk⸗ und
Eeee
2. Wenn Jacob durch
und durch waſſers⸗noht, u
foͤrderlich. Ja ſeine liebe
feuer ſaäule, Sowol be
8G 4 h 9
1 8


