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liebdemig, h denzorren rtet ein gig⸗ wandt iidt
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nie mangel leidet, Der Und allzeit fuͤrchtet GOtt.
fur die mannigfaltige Wolthaten GOttes. 19
trauen Wird nimmermehr
zu ſchand. Wenn der elende ſchreit, Wil ihm GOtt ſein begehren Ganz willig⸗ lich gewaͤhren; Er hilft zur rechten zeit.
4. GOtt hat befehl gege⸗ ben, Daß ſeiner engel macht In dieſem ganzen leben Sich lagre tag und nacht Um ſolche leut allhier, Die im geſetz ſich uͤben, Ihn fuͤrchten und ihn lieben Aufrichtig fuͤr und für.
5. Komt her, komt, ſeht
mer klagt, Darzu ein boͤsuu gewiſſen Inwendig frißt und nagt. Wer GOttes willen thut, Wird alle uuuu huͤlf empfinden, Und keinen mangel ſinden An irgendu einem gut.
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8. Ihr kinder! laßt euch
lehren Die furcht des HEr⸗
ren rein. Komt her, ihr ſolt
ſie hoͤren, Komt alle insge⸗uuulu
mein. Wer gute tag be⸗uu gehrt, Der mag mich dar⸗
um fragen, Ich wil ihm
und ſchmecket Wie GOtt ſo freundlich ſey. In noht der nicht lang ſtecket, Der glaͤubt und hofft dabey Auf dieſen ſtarken ſchutz. Wol dem, der darauf bauet, Und ſeinem worte trauet, Der hat es großen nutz.
6. Ihr ſeine heilge! hoͤ⸗ ret Des allerhoͤchſten raht: Woihr ihn alſo ehret, Wie er befohlen hat; So habt ihr keine noht: Weil der
ſuͤnd und ſchande meidet,
7. Die reiche darben muͤſſen, Der geiz auch im⸗
treulich ſagen, Was GOt⸗ tes wort bewaͤhrt; 9. Fuͤr falſchheit dich ſtets huͤte, Bewahre mund und zung. Beſchmitz nicht dein gemuͤhte Mit trugundu laͤſterung. Von niemand uuuuuuu uͤbels ſag. Was bos iſtuu muſt du haſſen, Was gut ſu thun nicht laſſen. Such ried, und jag ihm nac.
10. Des HErren augen ſehen Auf die gerechten ſehr. Sein ohr erhoͤrt ihr
flehen, Daß er ſie huͤlf ge⸗ waͤhr. Sein anthtz ſteht dahin, Daß derer name werde Vertilget von der
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