preis, Daß er den feind zu
ob⸗ Geſange un zwar
widerlegen weißs.
3. Wennich bey mir den himmels⸗bau betrachte, Dein meiſter⸗ werk, das
ſchoͤne licht bey nachte Den
monden-ſchein, die ſternen
auch dabey, Die deine
khand geſetzet nach der reih;
1 ban daß
1Daß deine treu beſucht des nmmenſchen ſohn?
3 mitt herrlichkeit bedacht, Miit mafeſtaͤt gekroͤnt und ggroß gemacht;
Soßfang ich an: wie du ſo bedenkeſt Den ſterblichen! wer iſt es, dem du ſchenkeſt So reiches gut? ch doch davon,
5. Zwar haſt du ihn ein
wenig hier auf erden, Als mengel ſind, geringer laſſen
werden: Jedennoch auch
6. Weil alle ding ihm
unterthan ſeyn muͤſſen:
Du kegeſt ihm dahin zu ſei⸗ men fuͤßen Was deine hand Merſchaffen und
gethan,
Was odem hat, und ſich
8
regt um undan:
7. Der rinder ſchaar, der
ſchafe große herden, Und alles vieh, das nimmer ahm wil werden, Der voͤ⸗
„ heer, ſo in den uuffen
chwebt, Der fiſche zahl die in dem waſſer lebt. 7
8. HErr unſer GOtt,
beherrſcher aller herren! Wie herrlich iſt dein name weit und ferren! Wie wird ſein glanz ſo praͤchtig vor⸗ geſtellt„ Und ſtrecket ſich urch dieſe ganze welt!
Mel. Von G Ott wil ich nicht ꝛc.
GEdch wil zu aller 20. G ſtunde Erheben GOttes preis Mit herzen und mit munde, Auf ſein wort und geheiß. Ich wil des HErren lob Ausbrei⸗
ten und vermehren, Daß es
die armen hoͤren, Und ſich erfreuen drob.
2. Laßt uns beyſammen ſtehen Jetzund und nach der zeit, Des HErren namn erhoͤhen In lieb und einig⸗ keit. Als ich den HErren bat, Antwortet er in gna⸗ den, Und wandte furcht und ſchaden; Er ſchickte huͤlf und raht.
ſchauen Und ſeine wunder⸗
hand, Derſelben ihr ver⸗ ade
ikm 4
3. Die auf den HErren
trauen d


