ſchoͤne? Roſer en ſtehen: unter
Do„ſo, ach! muͤſſen iſten ge ehe de 0 oft in Angſt und in Ge⸗ ihr use die Meereswellen ſind, und
der ungeſtuͤmme Wind, ſo iſt auch 8 221 6 hier auf Erden, unſer Leben voll Be⸗
4. A delt und Teu unſer ſuͤndlich Fle
vieler Leiden dee und leßeulen und Rdodie den/
Muth; wir ſind voller Angſt und Plag', und ſein Kreuz hat jeder Tag; erden, find't ſich Erden. Venn die Mo rgeurbihe ſchimmert, Schlaf ſich von uns wendt, aür ſo ee das uns bekuͤmmert, Muͤh; à Plag' an allem End', und wir eſ„ſen „oft mit Thraͤnen in der th; zber t die Sonne auf zu ſcheinen, waͤhrt doch noch unſer Weinen.
6. T drum, Herr Jeſu, ach! wie ger⸗ „folg' ich dir, wo du hingehſt. Sey, bitt ich, von mir nicht ferne, du haſt ja auch mich erloͤſt! Hilf, daß ich in Fried' und Freud', komm zu deiner Heut ich⸗
wie wir nur geboren m unmer r gnu⸗ g auf
Jan ar


