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„ und auch d de cheun⸗ us Dein Name di n werth und wi di t von mir begene mich treulich thalg 3 ermüde hſ an d dich, da ſzai Himmel preit, ant Kraft zu liebe, 9 in der Grihiä 1
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2. Ich höre de höſang
zerr, im Geiſe ſtonzi e mit Erfrunen dih u u Richterthron, un
heilge Menge etn gel ſteht. Salh ſm⸗ Gepraͤnge! Wlch jjeſtät!
uder vor deiner at liehn. Hert ile Me⸗ akinder vitf 4 ſ hnung ziehn. A 4 ſie erſcheinen vor d Richterthron; i adern und da Dän
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4. Frohlockend ſeh'n die Frommen dein göttlich An⸗ geſicht; ſchon hier dem Fluch entronnen, zagt ihre Seele nicht. Nun triumphirt ihr Hoffen; erlöſ't von aller Müh', ſehn ſie den Himmel offen, und du, Herr, ſeg⸗ neſt ſie.
5. Wie angſtvoll aber be⸗
ben, die hier dein Wort verhöhnt, und durch ein fleiſchlich Leben das eitle
Herz verwöhnt; Du gibſt der Sünde Knechten ihr Theil in ew'ger Pein; und führeſt die Gerechten zu dei⸗ ner Freude ein.
6. Laß, Jeſu, dein Ge⸗ richte mir ſtets vor Augen ſeyn und drücke ſein Ge⸗ wichte in mein Gewiſſen ein! Vor dir laß mich fromm wandeln, und hier zu aller Zeit ſo, wie ein Weiſer handeln, der ſeinen Richter ſcheut.
7. Iſt dann ein Tag vor⸗ handen; wird dieſe Welt vergehn: ſo hoff' ich nicht mit Schanden vor deinem Thron zu ſtehn. Du ſtellſt mich dann zur Rechten, von aller Schuld befreit; führſt mich mit deinen Knechten in deine Herrlichkeit.
Mel. Wer nur den lieben Gott
tt, hilf mir, 711¹1 G u g u⸗
thue, weil mich noch deine
Nachtrag.
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Stimme lockt. Bewahre mich vor falſcher Ruhe, da⸗ bei das Herz ſich leicht ver⸗ ſtockt, wenn du ſelbſt das Gewiſſen rührſt, und zum Gefühl der Sünden führſt.
2. Du willſt nach deiner großen Güte, nicht eines einz'gen Sünders Tod: drum weckſt du oftmals ſein Gemüthe, zu fühlen ſeine Sündennoth. Wohl dem, der deine Stimme hört, und redlich ſich zu dir bekehrt!
3. Den retteſt du von dem Verderben, nimmſt ſeine Buße gnädig an, machſt ihn zu deinem Kind und Erben, daß er frohlockend rühmen kann: Wie groß iſt Gottes Vaterhuld; er tilget meine Sündenſchuld!
4. Sollt' ich die Güte denn verachten, die mir noch Kraft zur Beßrung reicht?
Vom Troſte leer muß der verſchmachten, von dem,
Gott, deine Gnade weicht. Sie aber weicht von dem zuletzt, der frevelhaft gering ſie ſchätzt.
5. So gib, daß deiner Gnadenlockung, o Gott, mein Herz ſtets offen ſei; damit mich ja nicht die Verſtockung, wenn ich mein Leben ohne Reu' im Sündendienſte zu⸗ gebracht, zu deinem Zorn⸗ gefäße macht.
6. Sich beſſern iſt der Weg zum Leben, drum laß
3 mich


