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In allen meinen Du 5 Dit a ſtehen die dn licher, und weinn, ted an der Gruſt auf vom Stauhe,n er Chriſtenglauten uns einſt zun i
Fließt nur, iſt.
fließet! Ein Sat⸗ deſchließet des b Lauf. Nimm nir Erde, dein Kind heſchwerde, in deine lrme auf! Sei ihm ein Rußett volle Grabesſtätte u ſ kühlend; 1! d hier in Friden, n
Schlaf der Mn
ind er die eſuſt —
So wie in heil gen bux naht ſich hier d G⸗ nict duß. 1 näin Ihr Stümm,
zelinde, und reſt
is Vinde, vo ei en Aſce raht.
Senkt damn da gi⸗
nieder zun Shuieſt
rüder, die ſäng 5*
f die
Erde deckt. Im Grab iſt ſanfter Schlummer; ihn ſtört kein Erdenkummer;
Gott iſt es, der ihn einſt erweckt.
6. Zum Leben ohne Sor⸗ gen weckt ihn der frohe Mor⸗ gen, wo eine Welt erwacht. Heil dieſem todten Staube, ſo ſingt der Chriſtenglaube;
auch er erwacht, auch er erwacht. 7. Schaut, ſchauet auf,
Betrübte! Dort wandelt der Geliebte im hohen Himmels⸗ licht. Vergönnt ihm ſeine Freude und wehret eurem Leide, und wiſcht die Thrä⸗ nen vom Geſicht!
Mel. Gott des Himmels und
689 Ruhig iſt des To⸗
des Schlummer und der Schooß der Erde kühl: da ſtört unſre Ruh' kein Kummer, nicht der Lei⸗ denſchaften Spiel. Unſre Sorgen, groß und klein, ſchlummern alle mit uns ein.
2. Ueber unſern Hügel ſchwinget die Vergeſſenheit den Stab und der Schmäh⸗ ſucht Stimme dringet nicht in’s dunkle, ſtille Grab. Feh⸗ ler, die uns hier beſtegt, wer⸗ den dann nicht mehr ge⸗ rügt.
3. Unſre Seufzer, unſre
Thränen werden ewig dann
unter beſondern Umſtänden.
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geſtillt; unſre Wünſche, unſer Sehnen, Alles, Alles wird erfüllt. Herzen, die ſonſt heiß gewallt, liegen ruhig dann und kalt.
4. Läg' auch meines, von den Sorgen dieſes Lebens un⸗ empört, in der Erde Schooß verborgen, wo Nichts ſei⸗ nen Frieden ſtört! Kühles Grab, o wann nimmſt du mich in deine ſtille Ruh?
Mel. Chriſtus, der iſt mein 690 Dos Grab iſt tief und ſtille, und ſchauderhaft ſein Rand; es deckt mit ſchwarzer Hülle ein unbekanntes Land.
2. Das Lied der Nach⸗ tigallen tönt nicht in ſeinen Schooß. Der Freundſchaft Roſen fallen nur auf des Hügels Moos.
3. Verlaßne Bräute rin⸗ gen umſonſt die Hände wund; der Waiſen Klagen dringen nicht in der Tiefe Grund.
4. Doch ſonſt an keinem Orte wohnt die erſehnte Ruh'; nur durch die dunkle Pforte geht man der Hei⸗ math zu.
5. Das arme Herz, hie⸗ nieden von manchem Sturm
bewegt, erlangt den ew'gen Frieden nur, wo es nicht mehr ſchlägt.
Y 6 Mel.


