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muntern, die Sünden,
Elend zu Herzen gehen! Von dir allein kann meine Hülfe
Gebät bei heftiger und anhaltender Krankheit. 27
ſicht die du bei dieſer Züchtigung haſt, merke, damit ſie auch an mir erreicht werde. Iſt ſie eine Strafe für meine Sünden: ſo laß mich meine Seele kräftig er⸗ deren ich mich in meinem bis⸗ herigen Verhalten ſchuldig weiß, zu erkennen, ſie auf⸗ richtig zu bereuen, und dir künftig in wahrer Heiligkeit und rechtſchaffener Gerechtigkeit zu dienen. Laß mich in keiner andern Abſicht mein Leben lieben, als dir zu gefallen, und meine Seele zu erretten. Wenn ich zu dieſem Endzweck leben ſoll: ſo ſchenke mir den Genuß meiner vorigen Geſundheit und Stärke wieder, und die Gnade, ſie auch alsdann zu dieſem Endzweck anzuwen⸗ den. Soll aber der Tod das Ende meiner gegenwärti⸗ gen Krankheit ſeyn: ſo gib, daß ich dieſe Welt als ein rechtſchaffener Chriſt verlaſſen möge! Gib, daß ich ſie verlaſſe mit einer ungeheuchelten Bereuung aller meiner Vergehungen und Sünden, mit einem feſten Vertrauen auf meinen göttlichen Erlöſer, Jeſum Chriſtum, mit einer freudigen Erwartung der mir durch ihn erwor⸗ benen ewigen Seligkeit und mit einer willigen Ergebung meiner Weele in deine Hände, als in die treuer Hände meines Schöpfers und barmherzigen himmliſchen Va⸗ ters! Erhöre, mich, o Gott, um Chriſti willen! Amen.
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Gebaͤt bei heftiger und anhaltender Krankheit.
Seiliger, aber auch barmherziger Gott! der du über ꝛ die Menſchen, deine Kinder, bei ihren Leiden wa⸗ cheſt auch verheißen haſt, die zu erretten, welche dich in ihrer Noth anrufen: Ich komme jetzt, da deine Hand ſchwer auf mir liegt, und deine Pfeile tief in mich gedrungen find, mit meinem Gebät vor dich, und bitte dich demüthig, verſage mir in dieſer heftigen und anhaltenden Krank⸗ heit deine Hülfe und deinen Beiſtand nicht! Sei mir gnädig o Gott ! denn ich bin ſchwach: heile mich; denn meine Gebeine ſind erſchrocken: hilf mir um deiner Güte willen! Siehe an meinen Jammer, und laß dir mein
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