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dir zu vertrauen.
2 8* 25 Gebaͤt in Noth und Truͤbſal.
Großer und leiliger Gott, der du die ganze Welt mit höchſter Weisheit regiereſt! ich glaub deine allge⸗ meine Vorſehung, und glaube von Herzen, daß alles, was mich und die Umſtände meines Lebens betrifft, durch deine weiſe, heilige und gütige Veranſtaltung ſo einge⸗ richtet ſei, wie es iſt, daß mir ohne deinen Willen nichts begegnen kann, und beides, mein Glück und mein Un⸗ glück, aus deiner Hand kommt. Wie oft, mein Gott, habe ich geſprochen: Dein Wille geſchehe! Und nun wird dir mein Wille ſchwer, und faſt unerträglich. Soll ich denn nun widerrufen was mein Mund ſo oft wie⸗ derholet hat? Das ſei ferne! Viel lieber will ich mich in tiefſter Demuth vor dir niederwerfen, und deine hei⸗ lige Regierung verehren. O Herr! du biſt gerecht in allen deinen Wegen! Ich bekenne vor deinem Angeſichte, daß ich alles, was ich leide, und noch weit mehr, verdienet habe. Blos Güte iſt es, wenn es nicht gar mit mir aus iſt; unverdiente Güte iſt es, wenn du mich, wegen meiner Sünden, mit zeitlichen Plagen, und nicht mit dem ewigen Verderben, heimſucheſt. Gerechter Richter! ich unterwerfe mich deinem Willen. Aber auch als meinen barmher⸗ zigen, als meinen in Chriſto Jeſu verſöhnten Vater. Ich weiß, daß deine heilige Abſichten allein auf meine wahre Glückſeligkeit abzielen. Anch meine gegenwärtige Trübſal ſoll zu meinem Beſten dienen. Sie ſoll mich die Folgen meiner Vergehungen empfinden laſſen; ſie ſoll die Liebe der Welt und ihrer Eitelkeit in meinem Herzen vermindern; ſie ſoll mich antreiben, dich, mei⸗ nen Gott, zu ſuchen, dich zu lieben, dich zu fürchten, und mein ganzes Leben zu meiner wahren Seligkeit nur nach deinem Willen einzurichten. O Herr! werden, und erfreue mich wieder zu rechter Zeit mit deiner gnädigen Hülfe. Du erhöreſt, du erretteſt alle, die dich in kindlichem Vertrauen in der Noth anrufen.
Du wirſt auch mir helfen, wenn meine Stunde kommt: Dirſe will ich in Demuth und Getaſſ enheit 8 von
laß dieſe geſegnete Endzwecke an mir erreicht 1


