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und Evangelien. 47 von himmliſchen Dingen ſagen würde? Und niemand fähret gen Himmel, denn der vom Himmel hernieder ge⸗ kommen iſt, nemlich des Menſchen Sohn, der im Him⸗ mel iſt. Und wie Moſes in der Wüſte eine Schlauge erhöhet hat, alſo muß des Menſchen Sohn erhöhet wer⸗ auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, ſondern das ewige Leben haben.
Am I. Sanntoge nach Trinitatis. Epiſtel, 1 Joh. 4, v. 16⸗21.
G ott iſt die Liebe, und wer in der Liebe bl eibet, der ) b lleibet in Gott, und Gott in ihm. Daran iſt die Liebe völlig bei uns, auf daß wir eine Freudigkeit ha⸗ ben am Tage des Gerichts; denn gleich wie er iſt, ſo ſind auch wir in dieſer Welt. Furcht iſt nicht in der Liebe, ſondern die völlige Liebe treibet die Furcht aus denn die Furcht hat Pein. Wer ſich aber fürchtet, 85 iſt nicht völlig in der Liebe. Laſſet uns ihn lieben, denn denn er hat uns erſt geliebet. So jemand ſpricht: Ich liebe Gott, und haſſet ſeinen Bruder, der iſt ein Lügner. Denn wer ſeinen Bruder nicht liebet, den er ſiehet, wie kann er Gott lieben, den er nicht ſiehet? Und dies Ge⸗ bot haben wir von ihm, daß wer Gott liebet, daß er auch ſeinen Bruder liebe.
Evangelium, Lucä 16, v. 19-31.
Es war ein reicher Mann, der kleidete ſich mit Pur⸗ pur und köſt icher Le inwand, und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Es war aber ein Armer, mit Namen Lazarus, der lag vor ſeiner Thür voller Schwi⸗ ren, und begehrte ſich zu ſättigen von den Broſamen, die von des Reichen Tiſche fielen. Da kamen die Hunde, und leckten ihm ſeine Schwären. Cs begab ſich aber, daß der Arme ſtarb, und ward getragen von den Engeln in Abrahams Schoos. Der Reiche aber ſtarb auch und ward begraben. Als er nun in der Hölle und in der Qual war, hob er ſeine Augen auf, und ſah Abra⸗ ham von ferne, und Lazarum in ſeinem Schoos, rief und ſprach: Vater Abraham erbarme dich meiner, und ſende


